Merkel

BEVÖLKERUNGSEXPERIMENT – BUNDESPOLIZEI BERICHT: KÖLN SYLVESTERABEND 2015 -2016

08.01.2016 v. Klaus Jäger

Endlich ein bestätigter Bericht eines leitenden Bundespolizisten über seinen Einsatz u. die chaotischen Zustände am, im u. um den Kölner Hauptbahnhof u. Dom herum. Die Opfer der tyrannischen Gewalttäter waren nicht nur Frauen, sondern auch Kinder u. Männer. Dass keine Hilfe für die Polizei angefordert werden konnte oder angefordert wurde, ist unbegreiflich.

Auf J. Elsäßer’s Blog las ich, dass NRW Innenminister Jäger den Polizisten in Köln die angeforderte Verstärkung verweigerte.

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/01/08/koelner-polizisten-ihr-wart-mutig-aber-die-politiker-verarschen-euch/#comment-158825

Selbstverständlich sitzen die Hautpverantwortlichen in Berlin, in der Bundesregierung, in der Landesregierung, u. in der Stadtregierung, die OB Reker. Alle müssen abtreten.

Morgen, 9. Jan, Köln, 14:00 Uhr , Hbf:  PEGIDA mit Weltpresse vor Ort!   DIE GANZE WELT SCHAUT ZU ! Kommt mit ! Zeigt euch für eure Frauen, Kinder  u. Töchter!

Lesen Sie selbst den Polizeibericht u. darunter die Stellungnahme v. Christoph Hörstel

[http://xn--christoph-hrstel-wwb.de/koeln-bericht-der-bundespolizei-wirft-mehr-fragen-auf-als-er-beantwortet-vermutlich-absichtlich/]

Quelle Bundespolizei dpa:

„Der interne Bericht im Wortlaut

„Respektlosigkeit, wie ich sie noch nicht erlebt habe“

Situation Silvester am Kˆlner HbfEin leitender Beamter der Bundespolizei in Köln hat einen Bericht über die Vorfälle in der Silvesternacht verfasst. Wir veröffentlichen den Bericht in Auszügen. Die Bundespolizei hat die Echtheit des Berichts bestätigt, der laut dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ am 4. Januar geschrieben wurde.

„Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen.

Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.

Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstählen, sex. Übergriffen an Frauen usw. Die Einsatzkräfte befanden sich somit sofort in pol. Maßnahmen.

Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem tun ab, sowohl vor dem Bahnhof wie auch im Bahnhof Köln.

Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne «Spießroutenlauf» durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.

Da der nicht sachgemäße massive Pyrogebrauch in Form von werfen und abschießen in die Menschenmenge zunahm (…).

Wir kamen beide zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen wenn nicht sogar zu Toten führen würde. (…) Nach Rücksprache mit der Gesamteinsatzleitung der Landespolizei entschlossen wir uns aufgrund der erheblichen Gefährdung aller Personen und Sachen, den Bereich der Domtreppe über den Bahnhofsvorplatz in Richtung Domprobst-Ketzner-Str. zu räumen.

(…) Die Räumung begann ca. 23.30 Uhr oberhalb der Domtreppe in Richtung des Vorplatzes.

(…) Im Verlaufe der Räumung wurden die Einsatzkräfte Land und Bund immer wieder mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen. Aufgrund dieser Situation unterstützen wir neben der Absperrung die Räumung des Einsatzraumes mit massivem Zwangseinsatz in Form von einfacher körperlicher Gewalt. Erschwerend bei der Räumung neben der Verständigung waren die körperlichen Zustände der Personen aufgrund des offensichtlichen massiven Alkoholgenusses und anderer berauschender Mittel (z.B. Joint).

Ende der Räumung gegen ca. 00.15 Uhr

Im weiteren Einsatzverlauf kam es immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig. Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende uns schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sex. Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/ -gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich (siehe Punkt 8 u.a.)

Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Her werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.

Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung mit den notwendigsten Maßnahmen. Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu spitzen Zeiten war es den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen. Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:

1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: ‚Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen.‘

2. ‚Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.‘

3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Person tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.

4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung da sich Personen im Gleis befanden, welche die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärfte

5. Zustieg in die Züge nur über körperlichen Auseinandersetzungen – Recht des Stärkeren

6. Im ganzen Bahnhof überall «Erbrochenes» und Stellen die als Toilette genutzt wurden.

7. Viele männliche Personen (Migranten) die ohne Reisabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen ( Bankschalter, Warteraum usw.)

8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen wurde ein einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) z.B. durch verdichten des Personenringes/ Massenbildung daran gehindert an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.

9. Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt. usw.

Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.

Auffällig war zu dem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich.

Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.

Der viel zu geringe Kräfteansatz (…) brachte alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze.

Die Einsatzkräfte absolvierten den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt von 21.45 Uhr bis 07.30 Uhr ohne die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen zu verlieren.

Diese chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht, führte zu einer zusätzlichen Motivation innerhalb der (…) Einsatzkräfte (…).“


Stand: 07.01.2016, 14.55 Uhr

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Bericht ENDE

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Empörend ist es, höchst empörend,

  1. dass von den Vertretern der Bundestagsparteien kein Wort des Mitgefühls für die Opfer geäußert wurde, u.
  2. die  Verantwortung für das Chaos abgeschoben wird auf die Polizeien, obwohl es die Amtsinhaber der Großen Koalition sind, die diese Situation zu verantworten haben.

Wir wissen damit umzugehen u. sprechen der Merkel Administration u. ihren Gefolgsleuten unser Mißtrauen aus.

Fragen:

Warum hat es so lange gedauert, bis der Bahnhofsplatz geräumt wurde?

Warum wurde keine Verstärkung der Einsatzkräfte angefordert?

Warum wurden die Straftäter nicht VERTHAFTET u. in einem Stadion oder ähnlichen Räumlichkeiten vorübergehend gefangen gesetzt, da sie eine gEfährdung der Sichrehit u. GEsundheit der Bevölkerung darstellten u. immer noch darstellen?

Gab es dienstliche Anweisungen von Vorgesetzten oder Politikern, die zu der Verzögerung der Räumung geführt haben?

Warum wurden keine stärkeren POLIZEILICHEN Mittel eingesetzt, um die Bevölkerung zu schützen ?

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Christoph Hörstel schreibt:

  1. Erst ganz am Schluss erfährt der geneigte Leser, dass die Beamten um 21:45 Uhr anrückten – zu diesem Zeitpunkt waren bereits zahlreiche Verbrechen begangen worden, mit „einigen tausend“ (!!) Tatbeteiligten.
  2. Hieß es zuvor in der „Berichterstattung“ nicht immer wieder: „tausend“? Also: EINtausend? Normalerweise müsste hier schon auf der Anfahrt ein Funkspruch abgesetzt werden, etwa des Inhalts: ‚Vielfache schwere Gesetzesverletzungen erfordern dringend Verstärkung der Einsatzkräfte.‘
  3. FRAGE: War die Bundespolizei etwa nur mit ZWEI MANN da? So liest sich der Bericht („Wir kamen beide zu dem Entschluss…“). Bereits im ersten Absatz entsteht der Eindruck, die Bundespolizisten seien einfach ‚mal zum unverbindlichen Begaffen einer sich entfaltenden Notstandssituation losgefahren, das trifft sicherlich nicht zu: Sie wurden ja im Verlauf ihres Einsatzes stark gefordert.
  4. Schon hier kommt notwendigerweise der Verdacht auf, die gesamte Situation sei absichtlich herbeigeführt und wie ein Experiment an der einheimischen Zivilbevölkerung veranstaltet worden. Jedenfalls verstärkten sich eine Stunde lang ohne erkennbare Konsequenz seitens der Einsatzkräfte Zahl und Schwere der Straftaten, bis die Polizei gegen 23:30 Uhr, also fast zwei Stunden nach Beginn des Einsatzes, der ja bereits eindeutig zu spät kam, zur Räumung entschloss. Woher kennen wir diese Sorte Verspätung? Richtig: vom Terrormanagement der Pariser Behörden beim letzten großen Mehrfach-Anschlag vom 13. November 2015 („Bataclan“). In dieser Zeit hätten in Köln sämtliche notwendigen Einsatzkräfte, Fahrzeuge wie Gefangenentransporter u. ä. locker zum Einsatzort gebracht werden können – aber das war ja ganz offensichtlich nicht vorgesehen. Schon an dieser Stelle ist für mich der Rücktritt hoher Polizeiführungskräfte unvermeidlich, die Bevölkerung und eigenes Personal unziemlicher Gefährdung mutwillig ausgesetzt haben.
  5. Was dann geschieht, begründet zwingend strafrechtliche Folgen für sämtliche Einsatzleiter sowie den Rücktritt des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger und seines Bundeskollegen Thomas de Maizière: Entweder wurden sie nicht benachrichtigt, dann müssen sie für diese Tatsache allein bereits die Verantwortung übernehmen – oder sie haben ihren Amtspflichten nicht genügt. Nach jetzigem Stand (7. Januar 2016, 17:30 Uhr) wurden 121 Anzeigen allein in Köln erstattet, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Bielefeld waren ebenfalls Schauplätze ähnlicher Straftaten – wenn auch in geringerem Umfang. Dass in dem der Öffentlichkeit zugänglichen Teil dieses sagenhaften „Berichts“ jegliche Angaben darüber fehlen, ob und mit welcher Dringlichkeit/Argumentation die Einsatzkräfte wie viel Verstärkung angefordert haben – und wie die Einsatzleitung reagierte, ist ein klares Indiz dafür, dass die Veröffentlichung genau dieses Berichts in der Absicht verantwortlicher Dienststellen liegt. Hier wird ohne jeden Ansatzpunkt für Zweifel belegt, dass die Verantwortlichen eine möglichst ausgedehnte Zeitspanne der Gesetzlosigkeit herstellen wollten, vermutlich im Sinne eines Feld-Tests: Wie reagieren die einheimischen Opfer? Funktionieren die gemanagten Straftäter? Halten die Einsatzkräfte auch einen absolut unsinnig geführten Einsatz durch – wie lange, in welcher Verfassung? Wie läuft der „aftermath“ also die Entwicklung in Politik, Medien, Sicherheitskräften und Bevölkerung NACH den Ereignissen ab?
  6. Seit Jahren werden die die Zahlen der Polizeikräfte und ihrer Reviere heruntergefahren, die Ausrüstung ist immer wieder mies bis lächerlich, die Bezüge stagnieren unerträglich, während die Bundesregierung gleichzeitig – wie mehrfach dargelegt – gezielt das Anbranden einer Zuwandererwelle organisiert, die Deutschland ruinieren wird, wenn sie nicht gestoppt und rückgängig gemacht wird, wofür es keinerlei Anzeichen gibt. Es muss von Hochverratspolitik gesprochen werden. Erneut.
  7. „Normale“ Asylbewerber zeigen sich höchst beflissen, versuchen intensiv mitzuwirken und mit allen Behörden zusammenzuarbeiten, um nur ja nicht ihren Status zu gefährden. Was erleben wir hier? Junge Leute, die offenbar nicht geringste Befürchtung haben, sie könnten abgeschoben oder jahrelang in Gefängnisse gesteckt werden. Wer hat sie zusammengeführt? Wer hat ihnen diese unglaubliche Sicherheit gegeben, dass sie nichts zu befürchten hätten, unabhängig von ihrem Verhalten? Wer hat ihre Alkoholika, Böller, Reisekosten bezahlt?

Schon kommen die üblichen Reaktionen: mehr Kameras, mehr Überwachung. Selbstverständlich geht das am Punkt vorbei. Weniger Regierungskriminalität wäre absolut ausreichend – und dringend wünschenswert.

Dieser Staat, seine Regierungen, seine Polizeiführungen beteiligen sich an Hochverratspolitik, an einer Politik bandenmäßigen Verbrechens an den desinformierten Bürgern. Ich wiederhole meine Aufrufe zum Widerstand nach Art. 20 Abs. 4 GG.

Quelle: http://xn--christoph-hrstel-wwb.de/koeln-bericht-der-bundespolizei-wirft-mehr-fragen-auf-als-er-beantwortet-vermutlich-absichtlich/

 

 

 

 

 

Die Vergewaltigung Deutschlands geht weiter

26.09. 2015

Deutsche Landsleute!

Unsere Urgroßeltern u. Großeltern wurden verraten u. verkauft, belogen u. betrogen, vertrieben, vergewaltigt u. ermordet, dann unsere Eltern , – ja,  mit all dem geistigen Gift aus den USA u. England, der bescheuerten „Rock“Musik, der blödsinnigen Mode, u. den Marionetten der anglo-amerikanischen Unterhaltungsindustrie, die uns als „Sterne“ verkauft werden.

Und nun sind wir und unsere Kinder u. Enkel Opfer der gleichen gottlosen Verbrecherbande. Es handelt sich im Kern um Satanisten, die selbstverständlich nicht als solche auftreten, sondern als Gutmenschen.

katholisches.info-Freimaurerei

Die Geschichte unseres Volkes der letzten 200 Jahren ist eine Geschichte der Verfolgungen u. Vertreibungen Deutscher.

Der Hass der Täter gegen Deutsche kennt keinerlei Grenzen.

Diese Verbrecher trinken Menschenblut und essen Kinder. Was erwartet ihr also von denen?

Wir erleben diesen Hass auf Deutsche jetzt mit der neuerlichen Vergewaltigung unseres Volkes und Landes mit der von Baphomet Merkel herbei gerufenen islamischen Invasion. Die Regierung lügt, die Staatsfunker lügen. Sogenannte „alternative“ Medien lügen auch.

Die Amtskirchen lügen, die Sicherheitsorgane versagen, die Lehrerschaft in Schule u. Uni ist im Allgmeinen ein korrupter Haufen angepasster Mitläufer.

Die Logen machen nicht halt vor irgendwas. Der Großorient von Frankreich fordert ein „Recht“ Minderjähriger auf Euthanasie:

katholisches.info-Großorient

Könnte irgendetwas noch Ekel u. Abscheu erregender sein als das?!

Wer sich mit der Freimaurerei intensiv beschäftigt, findet heraus, daß es sich bei diesen Leuten in der Mehrheit, d.h. in den unteren Graden der Logenhierarchie, mehrheitlich um irre geführte Leute handelt, die von ihren Führern bewusst belogen werden. Alle Freimaurer werden erpresst mit einer Todesdrohung, im Falle sie mit Nicht-Maurern über Logengeheimnisse sprechen.  Zu wem sollten derart erpresste  Leute wohl loyal sein? Einem Staat, der keine Todesstrafe kennt?!

An der Spitze derer Hierarchie befinden sich gnadenlose, blutrünstige Satanisten, Hasser der Wahrheit u. des Allmächtigen Gottes, geborene Lügner u. Mörder, die Jesus Christus, könnten sie es, noch einmal kreuzigen würden u. statt Seiner am liebsten Christen kreuzigen, verfolgen, berauben, vergewaltigen, ermorden.

Es ist aufschlussreich, daß seriöse Quellen zeigen, daß die Freimaurerei ohne das Talmudistentum nicht existieren würde. Dies leuchtet auch ein, da laut Freimaurern ANGEBLICH der biblische König Salomon zu den Vorbildern der Freimaurer gehört. Aber das ist falsch.  Nicht der biblische König Salomon gehört zu den Vorbildern, sondern die verzerrte Version des Mannes, die die Talmudisten sich zurecht geschrieben haben. Außerdem sind König Salomon und sein Tempel nur Codes für etwas anderes: die angestrebte Weltherrschaft der oberen Freimaurer-Satanisten.

Die oberste Loge der Freimaurer ist die B’nai B’rith. Von denen hat die Merkel Ehrungen entgegen genommen.

merkel-b-nai-b-rithDiese Leute  gehören zu dem, was der HERRGOTT in der Bibel in Genesis 3,15 den „Samen der Schlange“ nennt.

Diese Leute tragen schöne Kleider, aber:

„Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr getünchten Gräbern gleichet, welche auswendig zwar schön scheinen, inwendig aber voller Totengebeine und allen Unrats sind! So  erscheinet auch ihr äußerlich vor den Menschen als gerecht, inwendig aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzwidrigkeit.“

– Jesus Christus ; Ev. Matt. 23, 27-28