Islamisierung

AUFGEDECKT: Größtes Geplantes Verbrechen: Weisser Genozid

Das Thema geht jeden Weißen an, unabhängig von Geschlecht, Alter, Pass.

 

 

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Die Identität der weißen Europäer

YHVH, der lebendige Gott, dessen einzig gezeugter Sohn Christus Immanuel ist, zeigt Dir in Seiner Heiligen Schrift, wer Du bist.

Weiße Europäer sind die vor 2.700 Jahren verstreuten 10 Stämme des Hauses Israel.

 

The 13 Tribes of Jacob-Israel

This website is dedicated to the education of the Children of YHVH (pronounced „Yah-Way“) The White Western European people and nations, including the United States And Iceland, who are the Sons and Daughters of YAHWEH who are of the House of Jacob-Israel and are the House of Judah (not the Jews of today).

1 – Reuben = Holland
2 – Simeon = Spanien
3 – Judah = Germanische Staaten: Deutschland und Weißrussland sowie Irland und Schottland – das sind also die Judäer (hat mit Juden nichts zu tun!)
4 – Zebulun = Frankreich
5 – Issachar = Finbland
6 – Dan = Dänemark
7 – Gad = Italien
8 – Asher = Schweden
9 – Naphtali = Norwegen
10-Benjamin = Island
11-Ephraim = England
12-Manasseh = Amerika

Der 13. Stamm waren die Leviten, welche laut Prophezeiung keine Nation werden sollten, weil es der Stamm der Priester war, um den herum der Rest der Stämme sich befindet.

Einige von ihnen, Christen aller Denominationen, sind eines Tages weiter gezogen,.. über den großen Teich und gründeten neue, ursprünglich christliche Staaten: die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien.

BEVÖLKERUNGSEXPERIMENT – BUNDESPOLIZEI BERICHT: KÖLN SYLVESTERABEND 2015 -2016

08.01.2016 v. Klaus Jäger

Endlich ein bestätigter Bericht eines leitenden Bundespolizisten über seinen Einsatz u. die chaotischen Zustände am, im u. um den Kölner Hauptbahnhof u. Dom herum. Die Opfer der tyrannischen Gewalttäter waren nicht nur Frauen, sondern auch Kinder u. Männer. Dass keine Hilfe für die Polizei angefordert werden konnte oder angefordert wurde, ist unbegreiflich.

Auf J. Elsäßer’s Blog las ich, dass NRW Innenminister Jäger den Polizisten in Köln die angeforderte Verstärkung verweigerte.

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/01/08/koelner-polizisten-ihr-wart-mutig-aber-die-politiker-verarschen-euch/#comment-158825

Selbstverständlich sitzen die Hautpverantwortlichen in Berlin, in der Bundesregierung, in der Landesregierung, u. in der Stadtregierung, die OB Reker. Alle müssen abtreten.

Morgen, 9. Jan, Köln, 14:00 Uhr , Hbf:  PEGIDA mit Weltpresse vor Ort!   DIE GANZE WELT SCHAUT ZU ! Kommt mit ! Zeigt euch für eure Frauen, Kinder  u. Töchter!

Lesen Sie selbst den Polizeibericht u. darunter die Stellungnahme v. Christoph Hörstel

[http://xn--christoph-hrstel-wwb.de/koeln-bericht-der-bundespolizei-wirft-mehr-fragen-auf-als-er-beantwortet-vermutlich-absichtlich/]

Quelle Bundespolizei dpa:

„Der interne Bericht im Wortlaut

„Respektlosigkeit, wie ich sie noch nicht erlebt habe“

Situation Silvester am Kˆlner HbfEin leitender Beamter der Bundespolizei in Köln hat einen Bericht über die Vorfälle in der Silvesternacht verfasst. Wir veröffentlichen den Bericht in Auszügen. Die Bundespolizei hat die Echtheit des Berichts bestätigt, der laut dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ am 4. Januar geschrieben wurde.

„Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen.

Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.

Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstählen, sex. Übergriffen an Frauen usw. Die Einsatzkräfte befanden sich somit sofort in pol. Maßnahmen.

Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem tun ab, sowohl vor dem Bahnhof wie auch im Bahnhof Köln.

Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne «Spießroutenlauf» durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.

Da der nicht sachgemäße massive Pyrogebrauch in Form von werfen und abschießen in die Menschenmenge zunahm (…).

Wir kamen beide zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen wenn nicht sogar zu Toten führen würde. (…) Nach Rücksprache mit der Gesamteinsatzleitung der Landespolizei entschlossen wir uns aufgrund der erheblichen Gefährdung aller Personen und Sachen, den Bereich der Domtreppe über den Bahnhofsvorplatz in Richtung Domprobst-Ketzner-Str. zu räumen.

(…) Die Räumung begann ca. 23.30 Uhr oberhalb der Domtreppe in Richtung des Vorplatzes.

(…) Im Verlaufe der Räumung wurden die Einsatzkräfte Land und Bund immer wieder mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen. Aufgrund dieser Situation unterstützen wir neben der Absperrung die Räumung des Einsatzraumes mit massivem Zwangseinsatz in Form von einfacher körperlicher Gewalt. Erschwerend bei der Räumung neben der Verständigung waren die körperlichen Zustände der Personen aufgrund des offensichtlichen massiven Alkoholgenusses und anderer berauschender Mittel (z.B. Joint).

Ende der Räumung gegen ca. 00.15 Uhr

Im weiteren Einsatzverlauf kam es immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig. Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende uns schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sex. Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/ -gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich (siehe Punkt 8 u.a.)

Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Her werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.

Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung mit den notwendigsten Maßnahmen. Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu spitzen Zeiten war es den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen. Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:

1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: ‚Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen.‘

2. ‚Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.‘

3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Person tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.

4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung da sich Personen im Gleis befanden, welche die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärfte

5. Zustieg in die Züge nur über körperlichen Auseinandersetzungen – Recht des Stärkeren

6. Im ganzen Bahnhof überall «Erbrochenes» und Stellen die als Toilette genutzt wurden.

7. Viele männliche Personen (Migranten) die ohne Reisabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen ( Bankschalter, Warteraum usw.)

8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen wurde ein einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) z.B. durch verdichten des Personenringes/ Massenbildung daran gehindert an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.

9. Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt. usw.

Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.

Auffällig war zu dem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich.

Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.

Der viel zu geringe Kräfteansatz (…) brachte alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze.

Die Einsatzkräfte absolvierten den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt von 21.45 Uhr bis 07.30 Uhr ohne die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen zu verlieren.

Diese chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht, führte zu einer zusätzlichen Motivation innerhalb der (…) Einsatzkräfte (…).“


Stand: 07.01.2016, 14.55 Uhr

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Bericht ENDE

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Empörend ist es, höchst empörend,

  1. dass von den Vertretern der Bundestagsparteien kein Wort des Mitgefühls für die Opfer geäußert wurde, u.
  2. die  Verantwortung für das Chaos abgeschoben wird auf die Polizeien, obwohl es die Amtsinhaber der Großen Koalition sind, die diese Situation zu verantworten haben.

Wir wissen damit umzugehen u. sprechen der Merkel Administration u. ihren Gefolgsleuten unser Mißtrauen aus.

Fragen:

Warum hat es so lange gedauert, bis der Bahnhofsplatz geräumt wurde?

Warum wurde keine Verstärkung der Einsatzkräfte angefordert?

Warum wurden die Straftäter nicht VERTHAFTET u. in einem Stadion oder ähnlichen Räumlichkeiten vorübergehend gefangen gesetzt, da sie eine gEfährdung der Sichrehit u. GEsundheit der Bevölkerung darstellten u. immer noch darstellen?

Gab es dienstliche Anweisungen von Vorgesetzten oder Politikern, die zu der Verzögerung der Räumung geführt haben?

Warum wurden keine stärkeren POLIZEILICHEN Mittel eingesetzt, um die Bevölkerung zu schützen ?

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Christoph Hörstel schreibt:

  1. Erst ganz am Schluss erfährt der geneigte Leser, dass die Beamten um 21:45 Uhr anrückten – zu diesem Zeitpunkt waren bereits zahlreiche Verbrechen begangen worden, mit „einigen tausend“ (!!) Tatbeteiligten.
  2. Hieß es zuvor in der „Berichterstattung“ nicht immer wieder: „tausend“? Also: EINtausend? Normalerweise müsste hier schon auf der Anfahrt ein Funkspruch abgesetzt werden, etwa des Inhalts: ‚Vielfache schwere Gesetzesverletzungen erfordern dringend Verstärkung der Einsatzkräfte.‘
  3. FRAGE: War die Bundespolizei etwa nur mit ZWEI MANN da? So liest sich der Bericht („Wir kamen beide zu dem Entschluss…“). Bereits im ersten Absatz entsteht der Eindruck, die Bundespolizisten seien einfach ‚mal zum unverbindlichen Begaffen einer sich entfaltenden Notstandssituation losgefahren, das trifft sicherlich nicht zu: Sie wurden ja im Verlauf ihres Einsatzes stark gefordert.
  4. Schon hier kommt notwendigerweise der Verdacht auf, die gesamte Situation sei absichtlich herbeigeführt und wie ein Experiment an der einheimischen Zivilbevölkerung veranstaltet worden. Jedenfalls verstärkten sich eine Stunde lang ohne erkennbare Konsequenz seitens der Einsatzkräfte Zahl und Schwere der Straftaten, bis die Polizei gegen 23:30 Uhr, also fast zwei Stunden nach Beginn des Einsatzes, der ja bereits eindeutig zu spät kam, zur Räumung entschloss. Woher kennen wir diese Sorte Verspätung? Richtig: vom Terrormanagement der Pariser Behörden beim letzten großen Mehrfach-Anschlag vom 13. November 2015 („Bataclan“). In dieser Zeit hätten in Köln sämtliche notwendigen Einsatzkräfte, Fahrzeuge wie Gefangenentransporter u. ä. locker zum Einsatzort gebracht werden können – aber das war ja ganz offensichtlich nicht vorgesehen. Schon an dieser Stelle ist für mich der Rücktritt hoher Polizeiführungskräfte unvermeidlich, die Bevölkerung und eigenes Personal unziemlicher Gefährdung mutwillig ausgesetzt haben.
  5. Was dann geschieht, begründet zwingend strafrechtliche Folgen für sämtliche Einsatzleiter sowie den Rücktritt des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger und seines Bundeskollegen Thomas de Maizière: Entweder wurden sie nicht benachrichtigt, dann müssen sie für diese Tatsache allein bereits die Verantwortung übernehmen – oder sie haben ihren Amtspflichten nicht genügt. Nach jetzigem Stand (7. Januar 2016, 17:30 Uhr) wurden 121 Anzeigen allein in Köln erstattet, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Bielefeld waren ebenfalls Schauplätze ähnlicher Straftaten – wenn auch in geringerem Umfang. Dass in dem der Öffentlichkeit zugänglichen Teil dieses sagenhaften „Berichts“ jegliche Angaben darüber fehlen, ob und mit welcher Dringlichkeit/Argumentation die Einsatzkräfte wie viel Verstärkung angefordert haben – und wie die Einsatzleitung reagierte, ist ein klares Indiz dafür, dass die Veröffentlichung genau dieses Berichts in der Absicht verantwortlicher Dienststellen liegt. Hier wird ohne jeden Ansatzpunkt für Zweifel belegt, dass die Verantwortlichen eine möglichst ausgedehnte Zeitspanne der Gesetzlosigkeit herstellen wollten, vermutlich im Sinne eines Feld-Tests: Wie reagieren die einheimischen Opfer? Funktionieren die gemanagten Straftäter? Halten die Einsatzkräfte auch einen absolut unsinnig geführten Einsatz durch – wie lange, in welcher Verfassung? Wie läuft der „aftermath“ also die Entwicklung in Politik, Medien, Sicherheitskräften und Bevölkerung NACH den Ereignissen ab?
  6. Seit Jahren werden die die Zahlen der Polizeikräfte und ihrer Reviere heruntergefahren, die Ausrüstung ist immer wieder mies bis lächerlich, die Bezüge stagnieren unerträglich, während die Bundesregierung gleichzeitig – wie mehrfach dargelegt – gezielt das Anbranden einer Zuwandererwelle organisiert, die Deutschland ruinieren wird, wenn sie nicht gestoppt und rückgängig gemacht wird, wofür es keinerlei Anzeichen gibt. Es muss von Hochverratspolitik gesprochen werden. Erneut.
  7. „Normale“ Asylbewerber zeigen sich höchst beflissen, versuchen intensiv mitzuwirken und mit allen Behörden zusammenzuarbeiten, um nur ja nicht ihren Status zu gefährden. Was erleben wir hier? Junge Leute, die offenbar nicht geringste Befürchtung haben, sie könnten abgeschoben oder jahrelang in Gefängnisse gesteckt werden. Wer hat sie zusammengeführt? Wer hat ihnen diese unglaubliche Sicherheit gegeben, dass sie nichts zu befürchten hätten, unabhängig von ihrem Verhalten? Wer hat ihre Alkoholika, Böller, Reisekosten bezahlt?

Schon kommen die üblichen Reaktionen: mehr Kameras, mehr Überwachung. Selbstverständlich geht das am Punkt vorbei. Weniger Regierungskriminalität wäre absolut ausreichend – und dringend wünschenswert.

Dieser Staat, seine Regierungen, seine Polizeiführungen beteiligen sich an Hochverratspolitik, an einer Politik bandenmäßigen Verbrechens an den desinformierten Bürgern. Ich wiederhole meine Aufrufe zum Widerstand nach Art. 20 Abs. 4 GG.

Quelle: http://xn--christoph-hrstel-wwb.de/koeln-bericht-der-bundespolizei-wirft-mehr-fragen-auf-als-er-beantwortet-vermutlich-absichtlich/

 

 

 

 

 

Die Hilflosigkeit der Opposition

22.11.2015 v. K. Jäger

Historischer Essay, der die Ursache für die Hilflosigkeit der Opposition nennt.

Zwischen dem christlichen deutschen Kaiser u. dem Papst in Rom gab es fast immer Konflikte, weil der Vatikan als Organisation die Weltherrschaft für sich beanspruchte, weltlich u. geistlich.

Das geschah schon seit dem 7. Jahrhundert.

Dazu muß man wissen, daß die erste „Staatskirche“ die christliche Apostolische Kirche in Byzanz (Konstantinopel) war; gefördert u. geschützt von Kaiser Konstantin dem Großen, der sich selber zu Jesus Christus bekannte;

die Geschichte erzählt uns, daß Konstantin vor der Entscheidungsschlacht an der Milvinischen Brücke, die ihn zum siegreichen Kaier machte, einen Traum hatte, in dem ihm gezeigt wurde:

IN HOC SIGNUM VINCES – IN DIESEM ZEICHEN WIRST DU SIEGEN.

Es handelte sich um ein Zeichen Jesu Christi, das Chi-Ro Zeichen.

Lies es hier nach:
With Galerius dead in AD 311 the main authority amongst the emperors had been removed, leaving them to struggle for dominance.
In the east Licinius and Maximinus Daia fought for supremacy and in the west Constantine began a war with Maxentius.
In AD 312 Constantine invaded Italy. Maxentius is believed to have had up to four times as many troops, though they were inexperinced and undisciplined.
Brushing aside the opposition in battles at Augusta Taurinorum (Turin) and Verona, Constantine marched on Rome.
Constantine later claimed to have had a vision on the way to Rome, during the night before battle. In this dream he supposedly saw the ‚Chi-Ro‘, the symbol of Christ, shining above the sun. Seeing this as a divine sign, it is said that Constantine had his soldiers paint the symbol on their shields. Following this Constantine went on to defeat the numerically stronger army of Maxentius at the Battle at the Milvian Bridge (Oct AD 312).
Constantine’s opponent Maxentius, together with thousands of his soldiers, drowned as the bridge of boats his force was retreating over collapsed.

Constantine saw this victory as directly related to the vision he had had the night before.
Henceforth Constantine saw himself as an ‚emperor of the Christian people‘. If this made him a Christian is the subject of some debate. But Constantine, who only had himself baptized on his deathbed, is generally understood as the first Christian emperor of the Roman world.

With his victory over Maxentius at the Milvian Bridge, Constantine became the dominant figure in the empire. The senate warmly welcomed him to Rome and the two remaining emperors, Licinius and Maximinus II Daia could do little else but agree to his demand that he henceforth should be the senior Augustus. It was in this senior position that Constantine ordered Maximinus II Daia to cease his repression of the Christians.

Quelle : http://www.roman-empire.net/decline/constantine-index.html

Chi Ro Zeichen: https://de.wikipedia.org/wiki/Christusmonogramm

Konstantins römisches Reich war das erste christliche Imperium.

Dort, in Konstantinopel, war die erste Hauptstadt eines christlichen Weltreiches.

Heute heißt die Stadt Istanbul, weil die Mohammedaner (Islam) die Stadt in 1453 erobert hatten u. dem Islam unterwarfen.

nachlesen: Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinopel

Viele Christen flohen damals aus Byzanc (= Konstantinopel) nach Westen, nach Europa; sie lösten dort auch die Reformation u. die Renaissance aus.

Denn in 1517, 64 Jahre später, wird die protestantische Reformation (Luther, Wycliff, Tyndale usw. ) datiert.

Die Reformation, bzw. der Protestantismus (d.h. pro testament , also: für das Neue Testament) ist ein europäisches „Projekt“, bzw. eines der weißen Rasse Europas,

womit wir eine offensichtliche Verbindung haben zu den „Weißen in der Bibel“, siehe dazu meine Serie auf YouTube (die Bibel sagt uns, daß Salomon, König David u. Jesus Christus Weiße waren, bzw. Judäer)

Es gab damals (z. Zt. Konstantins, 4 Jahrhundert – 7 Jahrhundert) im röm. Reich nur eine einzige Kirche: die Apostolische Kirche.

Die Bischöfe Roms aber (der Vatikan) trennten sich im 7 . Jahrhundert von der Apostolischen Kirche.

Es ging ein langer Streit voraus zwischen beiden Städten u. den dort agierenden Bischöfen.

Es gibt keinen Text in der Bibel, der einen anderen Hohepriester für Christen als Jesus Christus nennt.

Dennoch beanspruchten die Bischöfe Roms den Titel des Hohepriesters u. die geistige u. weltliche Herrschaft.

Dieser Anspruch wurde von vielen deutschen Kaisern verneint.

Deshalb lag das alte deutsche Reich (Heiliges römisches Reich Deutscher Nation) , bzw. seine Herrscher, oft in Konflikten mit dem Vatikan.

Manche Kaiser (Sigismund, Maximilian u.a., vor allem die Habsburger ) hielten es mit Rom, viele aber nicht.

Dieser Konflikt, ausgelöst durch Rom, prägte Jahrhunderte lang das europäische Leben;

dabei spielte aber das Deutsche Reich eine den Frieden sichernde Rolle, der Vatikan war aggressiv und mietete Söldnerheere, u. hatte auch militärische Unterstützung durch katholische Fürsten in Europa.

Das Bekenntnis der deutschen Kaiser zu Jesus Christus liest man in ihren Gesetzestexten nach:

„Das königliche und kaiserliche Recht,
mit dem Land- und Lehenrecht, angenommen auf dem Reichstag 1298.“

Quelle: http://opera-platonis.de/Landrecht/landrecht.html
bzw. http://opera-platonis.de/

Lies dort mal nach, wie die Kaiser seit 1298 A.D. die Würde des Menschen begründet haben !!!

Es kann keinen Zweifel geben: das Deutsche Kaiserreich war seit mindestens 1298 AD juristisch ein christliches Reich u. blieb das auch bis zu seiner Auflösung durch die Habsburger unter Druck
Napoleon Bonapartes in 1815, einem Freimaurer.

Selbstverständlich waren auch Kaiser Otto der Erste ( Reichsgründer; ca. 963 A.D. ) u. seine Nachfolger Christen.

Auch Kaiser Wilhelm I. war offiziell ein Christ; auch das Kaiserreich v. 1871 war ein christliches Reich,
bzw. IST ES NOCH !

Leider wurden die damaligen deutschen Eliten auch langsam unterwandert durch Freimaurer; ebenso auch andere deutsche u. europäische Fürstenhäuser.

Es dauert Jahrhunderte, diese Fürstenhäuser zu unterwandern.
Wer tat das? Freimaurer; bzw. der „Samen der Schlange“, siehe Genesis 3.15.
„Samen“ bedeutet biblisch : die Nachfahren.

Die deutschen Stämme waren in ihrer Mehrheit Christen; unser HERRGOTT hat das deutsche Reich gesegnet, als es für Jesus Christus aufstand in der Reformation und auch früher schon, denn viele deutsche Kaiser standen für die Wahrheit des Neuen Testamentes.

Nach der Reformation u. den folgenden Kriegen, ausgelöst durch den Vatikan gegen die protestantischen Deutschen, Niederländer u. Engländer usw. wütete der Vatikan (der Antichrist ) im 30 jährigen Krieg (1618 – 1648) gegen Protestanten in Europa, verlor aber.

1648 wurde der Frieden von Westphalen geschlossen.

Danach erblühte das Reich u. mit ihm Europa in der Renaissance.
Die berühmten Komponisten des Barock u. der Renaissance, die Architektur, das Leben der Kunst und der Wissenschaft … alles erblühte und trug mannnigfaltige Früchte.
Wunderbare Städte wie Dresden wurden gebaut u. viele andere mehr.

Wer als deutscher oder europäischer Patriot diese deutsche Geschichte mit Jesus Christus leugnet, der ist kein Patriot.

Deshalb mein Standpunkt: ohne klares Bekenntnis einer deutschen Gruppe zu Jesus Christus wird es keine Verbesserung der Verhältnisse geben können. Denn wenn dieses Bekenntnis fehlt, dann fehlt auch Wahrheit, dann fehlt auch Würde, dann fehlt alles, was nötig ist zu einem geordneten Leben in einem echten Rechtstaat.

Jesus Christus sagt es selbst:

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ – Ev. Joh. 15:5

siehe : http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/15/#1

OHNE JESUS CHRISTUS KÖNNEN WIR NICHTS TUN !!!
Nichts, das gute Früchte trägt.

Der Beweis ist längst geführt: alle gottlosen Regierungen Deutschlands haben unser Volk nur weiter und tiefer
ins Unglück gestürzt…. das Haus Habsburg, das Haus der Preussen , alle unterwandert von Freimaurern, das heidnische NSDAP Regime , die BRD, – sie alle foltern und drangsalieren unser Volk bis heute, und Gutes kam nie aus diesen Regierungen.

Die deutsche Opposition ist in der BRD so dermaßen macht- u. hilflos, weil sie ohne Jesus Christus agiert.

Ja, es gibt sogar Leute, die lehnen Jesus Christus, unseren HEILAND, ab, u. haben sich Götzen zugewendet.
Sollte GOTT ihnen helfen, obwohl sie Ihn ablehnen? Nein, das tut ER nicht.

Die BRD wird geführt von Satanisten, in oder außerhalb des Landes.
Gegen diese böse Macht gibt es ohne Jesus Christus keinen Schutz, – wie die Gegenwart uns beweist.

Glaubenstote Amtskirchen und Kirchensteuer

v. Klaus Jäger ;  06.11.2015 [Die Formatierung hier ist leider katastrophal, liegt aber an WordPress, nicht am Autor.]

Wieso zahlen Christen Kirchensteuer, die per Gesetz direkt vom Arbeitgeber abgeführt wird
an die Amtskirchen, u. wieso zahlen wir nicht direkt an unsere Pastoren oder die
Gemeindekasse? Weil die Amtskirchen sich arrangiert haben mit den weltlichen Machthabern, obwohl das gar nicht ihre Aufgabe ist.

Betreffs Lebensunterhalt der Lehrer des Evangeliums steht im Neuen Testament:

Im Galaterbrief 6.6.: „Wer im Wort unterrichtet wird, der gebe dem, der ihn unterrichtet,
Anteil an allen Gütern.“

Im 1. Korinther 9.14 erfahren wir: „So hat auch der Herr verordnet, daß die, welche das
Evangelium verkündigen, vom Evangelium leben sollen.“

Gut. Das wollen wir tun. Wer unterrichtet uns im Wort Gottes?

Die Amtskirchen, bzw. ihre meisten Lehrer u. Pastoren (Ausnahmen gibt es wenige),
verkünden u. erklären das Wort Gottes bestenfalls nur in wenigen Versen, aber nicht in
seiner Fülle, falls sie es denn überhaupt erklären können. (Z.B. wo kommt das Böse her?
Was sind gefallene Engel?  Wie sollen wir Christen leben?)

Zudem stehen die Amtskirchen heute in direktem Gegensatz zum Wort Gottes u. Seinen
Forderungen an Seine Gemeinde: die Amtskirchen befürworten die politische Agenda der
Machthaber (wie zu Hitlers Zeiten), abzulesen unter anderem an ihrer Position zur schleichenden
Islamisierung Deutschlands u. Europas:

die Amtskirchen wollen keine Gefahr beim Zuzug von Millionen Moslems erkennen, u.
bekämpfen sogar die Deutschen, die vor dieser realen Gefahr der Unterwanderung warnen.

Aber wer sich nur ein wenig mit Geschichte beschäftigt, wird erkennen, daß der Islam seit
1.400 Jahren eine aggressive, kriegerische Eroberungspolitik betreibt.

Doch die Gelehrten der Amtskirchen wissen das scheinbar nicht, u. wollen das nicht wissen.
Sie machen gemeinsame Sache mit der Regierung, mit der Antifa, mit den Sozialisten u.
anderen gottlosen Leuten bei der Ablehnung u. Diffamierung derjenigen, die keine
Islamisierung des Abendlandes wollen u. Sonderrechte für Muslime ablehnen.

Dieses Verhalten der Amtskirchen ist nicht nur grotesk, sondern antichristlich: sie
befürworten den Islam in Deutschland, gemäß der Agenda der Regierungsparteien,
anstatt Gottes Wort zu verkünden u. zu erklären. Damit werden die Amtskirchen zu einem
Teil der weltlichen Regierung u. verfehlen ihre Aufgabe völlig.

Sie haben das erste Gebot scheinbar vergeßen: „Du sollst keine anderen Götter haben neben
mir.“ Auch sollen wir keine Götzentempel in unseren Ländern haben. Aber es gibt sie.
Den Amtskirchen ist das gleichgültig, u. sie vergeben sogar Kirchen an Muslime und Freimaurer.

– Weitere antichristliche u. durch Gottes Wort verbotene Verhaltensweisen der Amtskirchen:

  1. Die Amtskirchen befürworten u. verdienen an Mord an ungeborenen kleinen Menschen,
    durch ihre „Beratungsstellen“, nennen es nicht Mord, sondern „Abtreibung“;

  aber siehe in den 10 Gebote: „Du sollst nicht morden.“;

2. die Amtskirchen befürworten Homosexualität u. Homo“ehe“, obwohl Homosexualität
sowohl im AT als auch im NT eine schwere Sünde ist;

3. sie lassen Frauen als „Pastorinnen“ u. sogar „Bischöfinen“ zu , obwohl es biblisch verboten
ist, siehe 1. Korinther 14.34 ff;

4. sie befürworten unverständliches Gebrabbel, das sie falsch als biblisches „Zungenreden“
ausgeben,

5. sie lehren eine falsche Nächstenliebe (die jeden Fremden mit offenen Armen begrüßen soll);

6. sie lehren übertriebene Feindesliebe (indem sie Christen das Recht auf Selbstverteidigung
absprechen);

7. sie lehren einen falschen Begriff vom auserwählten Volk Gottes, indem sie die Jesus
Christus hassende Judenheit hofieren;

8. sie bestreiten das Jüngste Gericht, die Hölle,

9. sie verschweigen die Offenbarung Jesu Christi u.
erklären sie nicht;

10. sie streben „die Ökumene“ an mit dem unbiblischen Vatikan, der mehr Christenmenschen
auf dem Gewissen hat als alle römischen, heidnischen Kaiser zusammen; d.h. sie wollen
gemeinsame Sache machen mit einem antichristlichen System;

11. sie taufen Kinder, obwohl die Taufe in der Bibel immer die freiwillige Entscheidung eines erwachsenen Menschen ist, der seine Sünden bereut. Die Amtskirchen erklären aber, sie hätten das Recht dazu u. wer als Kind getauft sei, sei schon  von Jesus gerettet. Das ist eine falsche, unbiblische Lehre, die ins Verderben führt.

Dies sind 11 ausreichende Gründe für viele Christen, sich abzuwenden von den
Amtskirchen, aber nicht von Jesus Christus.

Nun frage ich: wird die Kirchensteuer zu Recht erhoben?

Die Bibel lehrt uns im Galaterbrief 6.6.:

„Wer im Wort unterrichtet wird, der gebe dem, der ihn unterrichtet, Anteil an allen Gütern.“

Im 1. Korinther 9.14 erfahren wir:

„So hat auch der Herr verordnet, daß die, welche das
Evangelium verkündigen, vom Evangelium leben sollen.“

Verkünden die Amtskirchen das reine Evangelium Jesu Christi? Bildet euch selber ein
fundiertes Urteil u. entscheidet dann, wer euch tatsächlich das Evangelium Jesu Christi verkündet.