Invasion und Kapitulation! Österreich ist kein souveräner Staat mehr.

28.10.2015

Bericht von Major Dr. Rudolf Moser – Major vom Österreichischen Heer 

Zitat: „Invasion und Kapitulation!    Österreich ist kein souveräner Staat mehr.

21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben.  Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben.

 Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.

 Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen – all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht.

Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht. (das ist in D auch so! )Bewundernswert jedoch waren die Steirischen FPÖ Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherfaseln – nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil – diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt.

Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef – Paul Puntigam. Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asyl******** (der Klartext ist in BRD Land strafbewehrt) zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie Brgd. Puntigam, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte?

Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die Österreichische Bevölkerung. Brgd. Puntigam meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt – die Frau Merkel (ja, mit Hilfe von BuJuMi Maas) oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Feymann, ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? Niemand – dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage.  Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens.

In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott!. Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss (soll das jemand von den erwähnten Dumpfbacken begreifen?), denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie!

Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie sooft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese „selbstlosen“ Hilfsorganisationen – immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden (1,200.000.000) Euro – nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten „Schutzsuchenden“ nur ein willkommener Vorwand sind einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.(Antwort ist „JA“)

 Brgd. Puntigam hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.

Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen:

Wer kann diese Invasion beenden?

Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (ich konnte ja selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt)

 Wie schaut das worstcase Szenario aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und auch wieder Türken einfallen)(Diesmal helfen die Polen nicht!)

Brgd. Puntigam stellte jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen „Machthaber“ in Frage und meinte, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.(Warum nicht? Ist doch in D auch so!)

 Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen.

Es ist Krieg – das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen – mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic – und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge(Naivlinge gibt’s in D sogar in der Regierung!) tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott – warum hast Du uns verlassen!

Mag. Dr. Rudolf Moser, Major“

Zitat Ende.

—————————————————————————-

Kommentar: Der HERRGOTT hat uns nicht verlassen, aber die Menschen haben den HERRGOTT u. Jesus Christus verlassen. Es sind immer zuerst die Herrscher, die gottlos werden, dann folgt das Volk ihnen nach. Das kann man im Alten Testament nachlesen.

Was uns heute geschieht, ist die Folge der Gottlosigkeit der Regierenden, der meisten Parteien, Medien, Logen, Banken,  Lehrerschaft, der Wissenschaftler – kurz: die Gottlosigkeit der gesamten Gesellschaft. Ausnahmen gibt es zwar, aber eher selten. Aus der Geschichte wurde nichts gelernt. Nach dem WK 2 wurden in Österreich u. Deutschland gottlose Leute in Schlüsselpositionen positioniert; die Bibel nennt diese Leute: den „Samen der Schlange“. Die Söhne der Finsternis herrschen u. ihre gottlosen Weiber. Und die Gesellschaft, speziell auch die Vertreter christlichen Amtskirchen, haben dies alles hingenommen u., sich für eine Islamisierung stark gemacht.

Jesu Worte wurden von Irrlehrern benutzt, um uns zu zerstören:

die deutsche Christenheit wird betrogen durch die Pastoren: sie ziehen Jesu Verse heran, um Unterstützung für Muslime

zu erzwingen, aber das ist grundfalsch; GOTT hasst es, wenn man Gottlosen hilft, wie wie nun sehen werden.

Aber eines nach dem anderen.

„Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen!» 44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen;“

Den Nächsten lieben, nicht den herein brechenden Fremden !

Jesu  Vers richtet sich zuerst an die „Feinde“ in der Gemeinde, denn zu ihr spricht Jesus da.
Jesus spricht zu seinen Jüngern.

Jedes Gemeindemitglied mag auch andere mal nicht; es gibt sogar Feindschaften in Gemeinden;
für diese Feinde gilt dieser Satz ;

Die Feinde außerhalb der Gemeinde Christi sollen wir auch respektvoll behandeln. Das entsprechende Verb in Mat. 5,44 ist agapáo, ag-ap-ah‘-o; to love (in a social or moral sense). lieben, in sozialem oder moralischem Sinne;

keineswegs ist hier sexuelle Liebe gemeint, auch nicht Selbstaufgabe, sondern freundlicher, höflicher, respektvoller Umgang auch seinen Feinden gegenüber;

!! Keineswegs ist hier totale Selbstaufgabe gemeint.

Selbstaufgabe ist Selbstmord ist auch Mord. Was sagt Gott? Du sollst nicht töten !!

Sich selbst u. seine Gemeinde zu schädigen zum Nutzen von Heiden … sollte das GOTT gefallen?

Das Alte Testament macht klar, daß der HERRGOTT es gar nicht mag, wenn sein Volk (heute die neu geborene Christenheit) Gottlosen hilft; wir lesen :

„“Und Jehu, der Sohn Hananis, der Seher, ging hinaus, ihm entgegen, und sprach zum König Josaphat:

Solltest du also dem Gottlosen helfen und die lieben, welche den HERRN hassen?

Deswegen ist der Zorn des HERRN wider dich entbrannt!“- 2. Chroniken 19,2 .

Der HERRGOTT mag es nicht, wenn man Gottlosen hilft. Dann entbrennt sein Zorn.

Der Christ ist zuerst verpflichtet, Gott zu lieben, u. dann seinen Brüdern u. Schwestern u. Kindern zu helfen, aus agape Liebe.

Wer sind Christi Brüder?

Matthew 12:49 And he stretched forth his hand toward his disciples, and said, Behold my mother and my brethren!

Matthew 25:40 „And the King [Christ] shall answer and say unto them, Verily I say unto you, Inasmuch as ye have done it unto one of the least of these my brethren, ye have done it unto me.“

Verstanden? „…as ye have done it unto one of the least of these my brethren, ye have done it unto me.“

MY BRETHREN ! Nicht jedem, der aus seiner Heimat davon läuft u. seine Familie im Stich lässt.

Und völlig klar wird es in diesem Satz aus dem Galaterbrief.

„Traget einer des andern Lasten, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen!“ Galater 6.2

An wen richtet sich diese Aufforderung? An die Brüder im Glauben:

„Brüder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt übereilt würde, so helfet ihr, die ihr geistlich seid, einem solchen im Geiste der Sanftmut wieder zurecht; und sieh dabei auf dich selbst, daß du nicht auch versucht werdest! (Matthäus 18.15) (Jakobus 5.19)

2 Traget einer des andern Lasten, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen!“ Gal, 6,1-2

„Ein jeglicher aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen andern; (2. Korinther 13.5) 5 denn ein jeglicher soll seine eigene Bürde tragen. (Römer 14.12) 6 Wer im Wort unterrichtet wird, der gebe dem, der ihn unterrichtet, Anteil an allen Gütern. (1. Korinther 9.14) 7 Irret euch nicht; Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“
– Gal. 6,4-7

Mit dem zitierten Feindesliebe Vers werden Christen dazu gezwungen, die Kosten für immigrierte Heiden zu übernehmen,

die illegal Grenzen überschritten haben u. zudem in ihren Herkunftsländern Christen verfolgen; anstatt ihren eigenen Gemeindemitgliedern zu helfen, sollen Christen jetzt Moslems helfen?!

Der Papst hat alle katholischen Gemeinden aufgefordert, „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Der Vatikan hasst die protestantischen Nationen, in die die „Flüchtlinge“ strömen, seit Jahrhunderten u. will sich „Humanität“ anschmincken über die Fratze seines Antichristentums.

Seine Feinde zu „lieben“, bedeutet nicht, ihnen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen sondern die „Feindesliebe“ ist im Zusammenhang damit zu sehen, wie FEINDE damals behandelt wurden: mit Folter, Beraubung, Vergewaltigung, Gefängnis, Menschenhandel, Sklaverei, Mord. All dies wird praktiziert in muslimischen Nationen gegen Christen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s