Ein Afrikaner bei Pegida: „Deutschland braucht Patriotismus“

das Erwachen der Valkyrjar

Ein Afrikaner bei Pegida forderte die globalen Eliten auf, Afrika in Ruhe zu lassen – und eine Auferstehung des deutschen Patriotismus.

"Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen", forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.
„Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen“, forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.
Foto: Screenshot Facebook

Nach seinem ersten, spontanen Pegida-Auftritt im Frühling sprach dieser Redner schon mehrmals bei Pegida und wurde ein Liebling der Demonstranten. Seine Rede war auch heute äußert leidenschaftlich: Er engagiere für sich diese Bewegung, weil er für Gerechtigkeit einstehe und weil er in Deutschland geboren sei, so der Sohn eines Diplomaten auf dem Richard-Wagner-Platz. Auch er wurde von der Gegendemo ausgepfiffen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir seine Identität geheim halten.

„Als ich geboren wurde, gab es eine Komplikation, ich habe nur wegen der deutschen Ärzte überlebt“, erzählt der Afrikaner. Seine Mutter habe ihm gesagt, dass er nur deshalb am Leben sei, weil er in Deutschland und nicht in Afrika geboren wurde.

Ursprünglichen Post anzeigen 442 weitere Wörter

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