Monat: Dezember 2014

BEWEISE: Evangelische Kirche (EKD) fördert Islamisierung

Im folgenden offenen Brief v. H. Penner an den Vorsitzenden der EKD, Bedford-Strohm, werden Tatsachen genannt, die beweisen: die EKD fördert die Islamisierung Deutschlands. Für jeden gläubigen evangelischen Christen ist damit die Schwelle zum Austritt  aus der EKD überschritten.

Offener Brief an:

Herrn Landesbischof Dr. Bedford-Strohm, Vorsitzender des EKD-Rates
v. Hans Penner, ehemal. CDU Politiker

Sehr geehrter Herr Dr. Bedford-Strohm,

unsere hohe Lebensqualität beruht auf der christlich-abendländischen Werteordnung. Wir befinden uns in einem ernsten Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam. Extrapoliert man die bisherige Entwicklung, muß in absehbarer Zeit mit einem islamischen Deutschland gerechnet werden, also mit dem Ende von Freiheit und Wohlstand. Jeder politisch wache Bürger wird die Frage stellen, wie sich die Evangelische Kirche in diesem Konflikt verhält. Diese Frage läßt sich anhand von Fakten beantworten.

1. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Definition des Antichrists durch den Apostel Johannes auf den Islam zutrifft. Wer den Islam fördert, unterstützt den Antichrist. Jedes Minarett erklärt den Christusglauben zur Blasphemie. Täglich werden Christen um ihres Glaubens willen durch Muslime ermordet.

2. Am 10.03.2013 hat der Imam Idriz in der Münchner St.Lukas-Kirche in einem Abendmahlsgottesdienst über dieses Koranwort gepredigt: „Er (Allah) ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge“ (Sure 48, Vers 28).

3. Als bayerischer Landesbischof haben Sie Ihr Wohlgefallen über diesen Auftritt des Imam in einer evangelischen Kirche geäußert. Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, daß Sie sich damit in dem gegenwärtigen Kulturkampf auf die Seite des Islam gestellt haben.

4. Sie wurden in Kenntnis dieses Sachverhaltes in das höchste Amt der Evangelischen Kirche gewählt.

5. Der badische Landesbischof Dr. Engelhardt hatte in einem Grußwort an die Muslime gesagt: „Der Rat der EKD will ein zuverlässiger Partner der islamischen Welt sein“. Partnerschaft bedeutet Unterstützung. Der Rat der EKD unterstützt demnach die Ermordung von Christen um ihres Glaubens willen.

6. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Dr. Käßmann hat in Chrismon 6/2013 geschrieben: “ Ich freue mich, dass Lehrerinnen und Lehrer für Islam in Deutschland ausgebildet werden… Dieser Glaube darf und muss reflektiert weitergegeben und unterrichtet werden.“ Die „Reformationsbotschafterin“ der EKD freut sich über die Ausbreitung der Lehre, daß der Glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes Gotteslästerung sei.

7. In einem SPIEGEL-Interview hat Frau Dr. Käßmann verkündet, daß Joseph der leibliche Vater von Jesus gewesen sei. Damit bestreitet sie ebenso wie der Islam die Gottessohnschaft von Jesus Christus und erklärt das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Konfessionen eint, für falsch. Demnach ist sie keine Christin.

8. Die Behauptung des hessischen Kirchenpräsidenten „Niemand muss in Deutschland eine Islamisierung oder eine Überfremdung fürchten“ ist falsch. Es gibt in Deutschland eine islamische Parallelgesellschaft. Es gibt islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind und in die sich deutsche Polizei nicht hineinwagt.

Kann man noch deutlicher belegen, daß die EKD keine christliche Kirche ist, sondern ein Religionsverein?

Es gibt eine Minderheit von evangelischen Pfarrern, die am Apostolischen Glaubenbekenntnis festhalten. Es ist jedoch nicht bekannt, daß diese Pfarrer gegen die Leitung der EKD protestieren. Deshalb muß die Frage gestellt werden, ob diesen Pfarrern wirklich die Wahrheit des Evangeliums am Herzen liegt.

Besorgniserregend ist, daß weder Politiker noch Theologen willens oder fähig sind, die Existenzfragen unseres Volkes sachlich zu erörtern. Jeder denkt nur an seine gesellschaftliche Geltung.

Christen, die ihren Glauben ernstnehmen, müssen sich fragen, ob sie unter diesen Umständen eine Finanzierung der Evangelischen Kirchen durch ihre Mitgliedschaft noch verantworten können.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet steht unter http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

In Betroffenheit
Hans Penner
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Ende d. offenen Briefes

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Wer sich weiter informieren möchte, z.b. über manipulierte Petitionen gegen PEGIDA, der schalte hier hin: http://www.zukunftskinder.org/?page_id=48176

 

Sollen Christen böse Menschen lieben ?

whyaresomanyofmyfollowerssuchidiotsEs ist eine satanische Irrlehre, dass Christen alles hinzunehmen hätten,

daß sie sich nicht verteidigen dürften,

daß sie jedem Bösewicht jede Sünde verzeihen müßen, selbst, wenn der Übeltäter dies gar nicht bereut.

Dies ist, ich wiederhole das, eine satanische Irrlehre, die auf die Vernichtung der Christen hinaus läuft.

Und das kann jeder, der noch seine fünf Sinne beisamen hat, auch aus der Bibel erkennen.

Wir werden gleich biblisch belegen dass Jesus Christus niemals fordert, alles Böse hinzunehmen,

sondern er fordert dass Christen ihren Gott, ihre Frauen u. Kinder, ihre Familien u. ihr Volk u. ihre Heimat verteidigen.

Die irrsinnigen ‚Lehren der Selbstaufgabe‘ kommen von satanischen Irrlehrern im Gewand christlicher Priester.

diese Leute haben etwas vergessen, das Jesus sagte, nämlich: wir sollten uns lieben wie unsere Nächsten; d.h. die Eigenliebe gehört genauso zu christlichen Lehre wie die Bruderliebe.

Aber nicht jeder Übeltäter u. Heide ist unser Bruder.

Ich gebe nun hier einen Aufsatz meines Bruder Pastor Sheldon Emry wieder, Titel:
Sollten Christen böse Menschen lieben?
Er spricht wenn er sagt „mein Land“, oder „unser Land“, zwar von den USA, aber in Deutschland

gilt, was er sagt, genau so, ohne Abstriche.

Nun denn :

Autor: Pastor Sheldon Emry, America’s Promise Ministries, PO Box 157, Sandpoint ID 83864, USA

Verwendete Bibel: King James Bibel

„Jesus sagte, daß Christen ihren Nächsten lieben sollten – aber wer ist dein Nächster?
Sollen wir diejenigen lieben, die in böse Werke verstrickt sind? Dieses Themenblatt ist geradezu ein „Muß“ für alle Christen, die wissen wollen, wie sie für die Wahrheit aufstehen sollen.

Einige Kirchen und weltliche Publikationen sagen uns, daß Christen jeden Menschen lieben müssen, insbesondere diejenigen, die „weniger vom Glück begünstigt sind als wir“.

Oft zählen sie zu den „weniger vom Glück Begünstigten“ nicht nur die Armen und Behinderten, sondern auch die Kriminellen und Verdorbenen, ja selbst die Feinde der Christen.

Uns wird gesagt, daß wir jede Person lieben müssen, egal, was sie ist oder was sie getan hat. Ist dies ein biblisches Konzept, oder wird den Christen in dieser wichtigen Sache ein unbiblischer Rat gegeben?

Nehmt eure Bibeln und laßt uns gemeinsam der Frage nachgehen, ob Christen die Bösen lieben sollten.

Die wohl häufigste Antwort heutzutage würde lauten: „Ja, Christen sollten jede Person lieben.“
Wenn du sie nach der Quelle für dieses Gebot fragst, führen die meisten die Bibel oder Jesus Christus an.

Einige bestehen darauf, daß wir als Christen nicht nur jeden lieben, sondern auch jedem helfen müßten, sogar den Menschen und Nationen, die unsere christlichen Geschwister getötet haben.

Um dies zu rechtfertigen, zitieren sie RÖMER 12:20: „wenn deinen Feind hungert, so speise ihn.“

Mit diesen und ähnlichen Textstellen haben sich wer weiß wieviel Tausende Christen einverstanden erklärt, während Millionen Tonnen unseres Getreides an kommunistische Regierungen verschifft werden.

Ein großer Teil dieses Getreides wird in Alkohol für Raketentreibstoff umgewandelt, doch die meisten Christen wissen das nicht. Sie denken, es wird als Nahrung für die Menschen verwendet.

Da sich unsere wirtschaftliche Lage verschlechtert und immer mehr Menschen arbeitslos werden, zeichnet sich ein zunehmender Widerstand gegen die Auslandshilfe, besonders für kommunistische Länder, ab.

Trotzdem machen sich viele Geistliche oder Evangelisten für Hilfe an kommunistische Länder stark, indem sie diese Textstelle zitieren. Einige sind sogar dagegen, daß sich unsere Nation bewaffnet, um sich gegen Feinde verteidigen zu können.

Sie sind auch gegen die Bewaffnung unserer Bürger zur persönlichen Verteidigung und zitieren dazu einen Teil von RÖMER 12:17 im selben Kapitel: „Vergeltet niemand Böses mit Bösem.“ Und obendrein werfen sie noch ein: „Wir sollen unseren Nächsten lieben wie uns selbst“.

Ist dies eine biblische Lehre, daß wir die Kriminellen, die Verdorbenen und sogar diejenigen, die uns zerstören würden, lieben, ihnen vergeben und ihnen vielleicht helfen müssen?

Oder werden wir Christen hier durch einen falschen Gebrauch dieser Bibelstellen oder eine falsche Lehre darüber in die Irre geführt?

Nehmt eure Bibeln, und wir werden diese und andere Textstellen im Detail im Hinblick darauf durcharbeiten, was wir tun sollen und wie wir uns bösen Menschen und den Feinden der Christenheit gegenüber zu verhalten haben.

Denn dieses Thema ist so wichtig für das künftige Verhalten und Wohlergehen von Christen und dieser Nation.

Wenden wir uns MATTHÄUS 6 zu. Dies stammt aus Jesu „Bergpredigt“ und wird manchmal benutzt, um Christen davon zu überzeugen, daß sie Missetaten unter allen Umständen vergeben müssen.

In MATTHÄUS 6:14-15 sagt Jesus: „Denn wenn ihr den Menschen ihre Übertretungen vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Übertretungen auch nicht vergeben.“

Ohne weitere Erklärung scheint dies zu sagen, daß Christen zuerst allen anderen Menschen all ihre Sünden vergeben müssen, bevor sie Gnade von Gott bekommen können.

Wenn dies nicht ausreicht, wird manchmal LUKAS 17:3-4 zitiert, um uns davon zu überzeugen, daß wir mehr als einmal vergeben müssen. „Hütet euch! Wenn dein Bruder (gegen dich, KJV) sündigt, so halte es ihm vor; und wenn es ihn reut, vergib ihm. Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigen würde und siebenmal wiederkäme zu dir und spräche: Es reut mich! so sollst du ihm vergeben.“

Wenn die Anzahl des Vergebens immer noch nicht ausreicht, dann können sie MATTHÄUS 18:21-22 zitieren: „Da trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist’s genug siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebenzigmal siebenmal.“

Die liberalen Kirchenmänner und Schriftsteller weltlicher Publikationen sagen: „Siehst du, Christen müssen jedem Menschen immer und immer wieder vergeben.“

Sie verfehlen jedoch den wesentlichen Punkt in diesem Gebot, der besagt, wem der Christ zu vergeben hat, und sie ignorieren völlig, daß Vergebung nur gefordert wird, wenn ganz bestimmte Umstände erfüllt sind. Laßt uns diese Textstellen genauer untersuchen und herausfinden, was Jesus tatsächlich gelehrt hat.

Ich denke, ihr werdet sehen, daß dies etwas ganz anderes ist, als die liberalen Kirchen und unsere weltlichen Propagandisten behaupten.

Die Person, der vergeben werden soll, wird in LUKAS 17:3 mit Jesu eigenen Worten beschrieben: „Wenn dein Bruder sündigt“. Und später sagt Er: „vergib ihm.“

Die Person, um die es in Petrus‘ Frage in MATTHÄUS 18:21 geht, ist in der Frage selbst für alle deutlich beschrieben. „Herr, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben?“

Beide, Jesus und Petrus, sprachen von anderen christlichen Brüdern und nicht von Nichtchristen.

Das Wort ‚Bruder‘ wird im Neuen Testament fast 100mal gebraucht. Mit Ausnahme der Fälle, wo von leiblichen Brüdern, Söhnen derselben Mutter, gesprochen wird, sind immer Gläubige an Christus gemeint.

Diejenigen Geistlichen und unsere Feinde, die behaupten, daß Jesus lehrte, Christen müßten Nichtgläubigen ihre Sünden vergeben, lehren etwas Falsches.

Mit Ausnahme solcher Textstellen, wo von Blutsverwandten die Rede ist, bedeuten die Worte Bruder und Geschwister im Neuen Testament immer Nachfolger von Jesus Christus.

Sie finden keine Anwendung für Nichtchristen.

Zudem sind diese Textstellen kein Generalbefehl, unserem christlichen Bruder immer und unter allen Umständen vergeben zu müssen.

In beiden Textstellen ist etwas enthalten, was der Bruder tun muß, und das ist: „Bereuen“! Jesus sagt von diesem Bruder: „und wenn es ihn reut, vergib ihm“ (LUKAS 17:3).

In Vers 4 sagte Jesus, daß ein Christ seinem Bruder siebenmal vergeben muß, wenn dieser siebenmal am Tag sagt: „Es reut mich.“

Jesus lehrte nicht solchen Unsinn, daß du jeder Person, die sich gegen dich versündigt, vergeben mußt. Er sprach nur von Mitchristen, und Vergebung war nur befohlen, wenn der Schuldige seine Schuld dir gegenüber bereute.

Jesus verwendet das Wort „bereuen“ in MATTHÄUS 18 nicht, als Er auf Petrus‘ Frage antwortet. Jedoch ist es klar in seiner Lehre enthalten, die der Frage vorausging. Diese Lehre war es offensichtlich auch, die Petrus‘ Frage hervorrief.

Die drei Verse, die die Frage hervorriefen, sind die Verse 15-17. Lies sie mit mir durch, und dann habe ich eine Frage an dich.

Vers 15: „Sündigt aber dein Bruder gegen dich, so gehe hin und halte ihm seine Schuld vor zwischen dir und ihm allein. Hört er dich, so hast du deinen Bruder gewonnen“ (MATTHÄUS 18:15, KJV).

Dies ist eine Anweisung an einen Christen, dem Unrecht getan wurde. Es wird jedoch auch deutlich, daß derjenige, der hier Unrecht getan hat, ebenfalls ein christlicher Bruder ist.

Dann sagt Jesus: „Hört er dich nicht, so nimm noch einen oder zwei zu dir, auf daß jegliche Sache stehe auf zweier oder dreier Zeugen Mund“ (MATTHÄUS 18:16). Da Jesus die Worte „seine Schuld“ (KJV) verwendet, will Er damit auf jeden Fall sagen, daß der andere Bruder schuldig ist.

Wenn Er den Satz „Hört er dich nicht“ verwendet, meint Er offensichtlich, daß dieser seinen Fehler nicht zugeben und bereuen will, auch wenn Jesus das Wort „bereuen“ nicht verwendet.

Wenn du mit ein oder zwei Zeugen zu deinem christlichen Bruder gegangen bist und er seine Schuld nicht zugibt und bereut, dann befiehlt Jesus in Vers 17:

„Hört er die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er die Gemeinde nicht“, – vergib ihm trotzdem, denn du bist ja schließlich ein Christ. Oh, oh, Jesus hat das nicht gesagt, oder?

Nein! Jesus sagt, wenn dieser christliche Bruder, der sich gegen dich versündigt hat, seinen Fehler nicht zugibt und nicht bereut, nachdem es sogar der ganzen Gemeinde mitgeteilt wurde, dann „sei er dir wie ein Heide und Zöllner“ (MATTHÄUS 18:17).

Ist das nicht ein Ding?

Von allen und jedem wird uns gesagt, daß wir Christen jedem Menschen alles vergeben müssen, was mit Sünde und Schuld gegen uns zu tun hat. Doch Jesus sagte uns, daß wir nicht einmal einem christlichen Bruder vergeben sollen, wenn er sich weigert, sein falsches Handeln zu bereuen.

Sicherlich sind wir weniger verpflichtet, die Sünden der unbußfertigen Nichtchristen zu vergeben und zu vergessen als die Sünden der unbußfertigen Christen.

In seinem Brief an Titus gebraucht Paulus ein stärkeres Wort als „Heiden“, ein Wort, das man im modernen Christentum selten hört.

TITUS 3:10-11: „Einen ketzerischen Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist, und wisse, daß ein solcher ganz verkehrt ist, sündigt und spricht sich selbst damit das Urteil.“

Und natürlich die bekannte Bibelstelle in 2. KORINTHER 6:14-18, die so beginnt:

„Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?“

In Vers 15 werden Ungläubige Treulose genannt, ein weiteres Wort, das man heutzutage selten hört, obwohl unser Land voll von ihnen ist.

Wir haben nur wenige Bibelstellen aus dem Neuen Testament angesprochen, die uns befehlen, keine Gemeinschaft mit dem Ketzer, dem Ungläubigen und dem Antichristen zu haben.

Trotzdem wird gemeinhin in vielen Kirchen, von vielen Predigern und natürlich auch von unseren Feinden gelehrt, Ungläubigen nicht zu widersprechen, ihnen keinen Widerstand zu leisten oder den Umgang mit ihnen nicht zu vermeiden, sondern sie stattdessen zu lieben und ihnen zu vergeben, wenn sie gegen Christen sündigen, ja, ihnen sogar in ihren ruchlosen Werken zu helfen.

Ist dir bewußt, was diese Falschlehre, jeden zu lieben und unbußfertigen Sündern zu vergeben, bei uns angerichtet hat?

Sie hat uns gegenüber jeder Art von Bosheit und Übeltätern tolerant gemacht.

Statt uns so zu verhalten wie unsere christlichen Vorväter, die offene und unbußfertige Sünde und Bosheit in der Gesellschaft nicht toleriert haben, sondern die Übeltäter bestraft oder die unbußfertigen Sünder aus der Gesellschaft vertrieben haben, so daß diese die Christen nicht verletzen oder zerstören konnten.

Wir sind daran gewöhnt worden, nicht auf offensichtliche Sünde zu reagieren.

Wir dulden, tolerieren, übersehen und rechtfertigen jede Art von Sünde und Sündern in unserer Nachbarschaft, in unseren Städten, in unseren Ländern und unserer Nation, weil man uns weisgemacht hat, daß das Vertreiben und Ausrotten von bösen und verdorbenen Menschen aus dem Land irgendwie nicht das sei, was Christen tun sollten.

Warum müssen wir sie lieben und ihnen vergeben, statt sie zu hassen und abzuschieben? Und all der andere Unsinn, der entsteht, weil wir die wahre Lehre Jesu Christi nicht verstehen.

Unsere Nation wird zerstört aus Mangel an Kenntnis. Kenntnis darüber, was wahres Christentum wirklich ist.

In den letzten 20 Jahren in dieser Nation, und speziell in den letzten zehn, hat eine Anzahl von Predigern in den Ruf eingestimmt:

„Kehrt die Nation zurück zu Gott.“

Sie erheben ihre Stimme gegen Abtreibung, gegen Pornographie, schmutzige Filme und so weiter.

Millionen von Christen reagieren darauf und suchen nach Antworten auf die wachsenden Probleme von Sünde und Bosheit im Lande. Was geschieht? Praktisch nichts.

Obwohl die Prediger nun mehr Geld haben, um bei mehreren Fernseh- und Radiosendern gegen die Sünde zu schimpfen, lassen sie trotzdem ihre christlichen Zuhörer mit der falschen Lehre zurück, daß sie als Christen nicht zu körperlichen Maßnahmen gegen die Bösen greifen dürften, stattdessen sollen sie ihnen nur predigen und hoffen, daß sie ihre Wege ändern.

Eine Phrase, die in diesem Zusammenhang immer und immer wieder benutzt wird, ist, daß wir „die Sünde hassen, aber den Sünder lieben müssen“.

Unsere christlichen Vorväter vergangener Jahrhunderte haben dem wahren Evangelium Jesu Christi gehorcht. Sie haben ihre Brüder geliebt, ihre christlichen Brüder, nicht die bösen Nichtchristen, und sie haben die Antichristen und die Ungläubigen davon abgehalten, ihr Land und ihr Volk zu verunreinigen.

Im siebzehnten Jahrhundert, als die ersten Christen diesen Kontinent besiedelten, haben sie Nichtchristen nicht einmal erlaubt, in ihren Kolonien zu leben. Männer und Frauen, die böse Vergehen gegen Menschen begingen, wurden bestraft, und wenn sie dann nicht Buße taten und von ihren gottlosen Wegen abließen, wurden sie hinausgetrieben,

ins Exil geschickt, von der christlichen Gemeinde (ecclesia) verbannt, und ihnen wurde befohlen, nie wieder zurückzukommen.

Sogar in diesem Jahrhundert, vor nicht mehr als 60 Jahren, war es gemeinhin Brauch, daß die Amtsgewalt einer Gemeinde Kriminelle und bekannte Übeltäter zur Landes- oder Stadtgrenze begleitete und sie hinausbefahl.

Ich persönlich weiß, daß das noch lange nach dem 2. Weltkrieg in vielen Städten so gehandhabt wurde.

Waren diese Behörden irgendwie schlecht, weil sie solche Dinge taten? Nein! Sie haben ihre Kinder vor dem Bösen beschützt und waren nicht kriecherisch gegenüber Antichristen, Mördern, Dieben, Sodomiten und Vergewaltigern.

Ebendiese unsere Vorfahren zitierten das Gesetz Gottes für die Bestrafung von Übeltätern, die Hinrichtung von Mördern und Vergewaltigern und bestraften diejenigen, die die Moral ihrer Kinder zerstören wollten.

Vor nicht einmal 30 Jahren war es ganz normal zu hören, daß jemand verhaftet wurde, weil er die „Moral eines Minderjährigen verdorben hat“. Wer hört heute schon einmal von solch einer Anklage?

Stattdessen wird unser Land von den Drogenhändlern, den Druckern und Vertreibern von Pornographie, den Machern von schmutzigen Filmen, von sexuell Perversen und von Gotteslästerern regiert.

Sie verderben jedes Jahr das Gemüt von Millionen unserer Kinder, zerstören ihre Moral und dann ihr Leben, und das alles ohne Bestrafung.

Wenn dann Christen wirklich aufgebracht sind und etwas unternehmen wollen, sind sogleich der Geistliche und der Propagandist zur Stelle, die uns sanft daran erinnern, daß doch Christen trotz allem nicht richten dürften.

Christen müßten die Sünde hassen, aber den Sünder lieben. Und Christen müßten vergeben, vergeben und vergeben.

So gedeihen die Bösen.

Die Wahrheit ist auf der Strecke geblieben, und Ungerechtigkeit regiert das Land. Wir beschuldigen die Kriminellen und die Gottlosen dafür, aber wer ist wirklich der Schuldige?

Sind es nicht die Christen, die ihre Verantwortung gegenüber Jesus, ihrem Land und ihren Kindern abgegeben haben?

Schließlich sind es die Christen, die das Licht der Welt sein sollen, nicht die Nichtchristen.

Es sind die Christen, die ihre Gesellschaft so gründen sollen, daß sie wie ein Licht auf dem Berge ist, so daß alle Menschen danach suchen.

Es sind die Christen, die Gottes Zeugen für Seine gerechten und unveränderlichen Gesetze sein sollen. Nirgends in dem Heiligen Wort Gottes macht Gott die Heiden und die Ungläubigen für den Aufbau einer gerechten Nation verantwortlich. Immer und für ewig ist Sein Wort an den Gläubigen, den Jünger Jesu Christi, gerichtet.

Ich weiß, daß es eine menschliche Neigung ist, jemand anderes für unsere eigenen Schwierigkeiten verantwortlich zu machen.

Ihr Ehefrauen wißt ja, wie leicht wir Ehemänner die Schuld für häusliche Probleme auf unsere Ehefrauen schieben.

Dies ist ein Charakterzug der Menschheit.

Es sollte jedoch kein christlicher Charakterzug sein. Unsere Vorväter nahmen ihre christliche Verantwortung auf und legten ein christliches Fundament in dieses von Gott gesegnete Land.

Jetzt haben wir unsere Verpflichtungen niedergelegt, wir haben sogar unsere Nation den Gottlosen und ihren Wegen übergeben, anstatt darauf zu bestehen, daß diese Nation Jesus Christus und Seinen Wegen folgt.

Ja, wir Christen sind an unserem erbärmlichen und gefährlichen Zustand schuld. Und wenn wir an unserem derzeitigen Zustand schuld sind, so müssen wir vielleicht über unsere Fehler Buße tun, unsere Wege ändern und Jesus Christus gehorchen. Vielleicht müssen wir unsere christliche Verantwortung wieder akzeptieren und beten und arbeiten und glauben, genauso wie unsere Vorväter gebetet, gearbeitet und geglaubt haben.

Glauben, daß wir eine christliche Nation sein sollten, ein Licht für die anderen Nationen der Welt. Dieses Licht geht schnell aus. Es muß wieder entfacht werden, damit nicht die ganze Welt von Dunkelheit überflutet wird. Wir können sie nicht erleuchten, wenn wir uns nicht völlig zu Jesus Christus wenden.

Bevor wir weitergehen und unser Verhältnis zu den Gottlosen untersuchen, möchte ich ein paar Passagen aus dem Neuen Testament vorlesen, in denen das Wort Bruder gebraucht wird.

Dies ist besonders für neue Christen, die noch denken mögen, daß ihr „Bruder“ eher ihr „Mitbürger“ als ihr Mitchrist ist.

Es gibt eine Menge solcher Passagen im Neuen Testament. Aus Zeitgründen kann ich nur einige wenige lesen. Jesus benutzte in MATTHÄUS 12 das Wort „Brüder“, als Er die Frage stellte:

„Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?“

Er antwortete, indem Er auf Seine Jünger zeigte und sagte: „Siehe da, das ist meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“ Dies steht in MATTHÄUS 12:48-50

und wird in MARKUS 3:33-35 wiederholt.

In APOSTELGESCHICHTE 9:17 und APOSTELGESCHICHTE 22:13 sehen wir, daß Saulus, ein Christenverfolger, sofort nach seiner Bekehrung „Bruder“ Saulus genannt wurde.

In RÖMER 14 wird das Wort „Bruder“ viermal in bezug auf einen Mitgläubigen benutzt.

In 1. KORINTHER 1:1 bezieht sich Paulus auf einen christlichen Mitarbeiter als „Bruder Sosthenes“.

In 2. KORINTHER 1:1 schreibt Paulus über „Bruder“ Timotheus. Timotheus war nicht Paulus‘ Blutsbruder.

Genau wie Sosthenes war Timotheus ein Glaubensbruder in Jesus.

In 2. KORINTHER 2:13 nennt Paulus Titus „meinen Bruder“. Wiederum bedeutete das Wort „Bruder“ hier „Glaubensbruder“.

In 2. KORINTHER 8:18 schreibt Paulus über eine unbenannte Person folgendermaßen:

„Wir haben aber den Bruder mit ihm gesandt, dessen Lob am Evangelium durch alle Gemeinden geht.“ Keine weitere Beschreibung über diesen Mann, außer, daß er ein Bruder war.

Warum war er ein Bruder? Weil sein Lob im Evangelium war. Er war ein christlicher Gläubiger. Im Vers 23 benutzt Paulus den Ausdruck „Brüder“. Wie an allen anderen Stellen im Neuen Testament bezieht es sich auf Glaubensbrüder. Die Worte „Bruder“ und „Brüder“ werden im Neuen Testament viele Male benutzt. Einige davon werden wir später lesen, wenn wir das Gebot, unseren Bruder zu lieben, diskutieren.

Du solltest das Wort „Bruder“ einmal in deiner Konkordanz nachschlagen und die Vergleichsschriften lesen. Das Wort „Bruder“ wird nur für zwei Dinge benutzt. Für einen richtigen „Blutsbruder“ oder einen Glaubensbruder.

Niemals, niemals wird es im Neuen Testament benutzt, um einen Nichtchristen zu bezeichnen. Laß dich von niemandem zum Narren halten, der dir erzählt, daß Nichtchristen Brüder der Christen sind. Die Bibel lehrt das überhaupt nicht.

Einige werden fragen: „Aber Pastor Emry, sind wir nicht als Christen verpflichtet, unseren Nächsten wie uns selbst zu lieben?“

Die Antwort ist: „Ja, das sind wir!“ Doch wer ist unser Nächster? Nun, auch das wird sehr deutlich im Neuen Testament, und wir werden später darüber lesen, so Gott will. Wir werden sehen, daß genausowenig wie nicht jeder unser Bruder ist, ebensowenig jeder unser Nächster ist. Auch wenn er unser direkter Haus- oder Landesnachbar ist.

DER NÄCHSTE

Das Heilige Wort Gottes sagt den Christen, daß sie ihren Nächsten wie sich selbst lieben sollen.

Jesus gab dieses Gebot in MATTHÄUS 19:19 und MATTHÄUS 22:39, und beide, Paulus und Jakobus, wiederholten es in ihren Briefen.

Aber bedeutet dieses Gebot wirklich, daß Christen diejenigen lieben sollen, die der biblischen Beschreibung nach böse sind? Sollen sie unbußfertige Sünder lieben, die immer wieder sündigen und Übles tun? Die Antwort ist: „NEIN!“ Christen ist befohlen, so etwas nicht zu tun.

Tatsächlich war Vergebung nur befohlen, wenn der Bruder über seinen Fehler Buße tut. Wenn christliche Menschen gegen Sünde und Ungerechtigkeit im Land das Wort ergreifen und vorschlagen, daß die Kriminellen bestraft werden sollen, wird ihnen heute stattdessen oft gesagt:

Oh, du solltest nicht solche Gefühle hegen, du solltest ihnen vergeben; schließlich bist du ein Christ. Du mußt lieben und vergeben.“

Dann werden sie etwas einwerfen darüber, daß man seinen Nächsten wie sich selbst lieben soll, so daß die Christen beschämt schweigen, als wären sie der Übeltäter, nicht der Kriminelle. Obwohl die meisten von ihnen wissen, daß der Allmächtige Gott in Seinem Gesetz Seinem Volk befohlen hat, Mörder und Vergewaltiger hinzurichten, und verlangt, daß Diebe das zwei- bis fünffache der Dinge ersetzen müssen – nicht der Regierung als Strafe, sondern in Geld und Gütern an das Opfer.

Diese „Liebe-und-vergib“-Philosophie, die in die Gedanken der meisten Christen eingeflößt wurde, hält sie davon ab, Gehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes zu fordern. Sie wurden dazu erzogen, nach der Liebesphilosophie zu handeln und nicht nach dem Gesetz Gottes.

In Kürze werden wir uns anschauen, wer unser Nächster ist, den wir so lieben sollen wie uns selbst. Vielleicht können wir auch herausfinden, wer unser biblischer Nächster ist; es könnte sein, daß hier nicht jeder gemeint ist. Vielleicht paßt das Wort Nächster, genauso wie das Wort Bruder, nur zu bestimmten Leuten.

Ich habe einen Artikel, der vor einigen Jahren in einer Zeitung in Arizona unter der Überschrift „Auge um Auge, Leben für Leben“ veröffentlicht wurde.

Er wurde nach einer Serie von Interviews mit Verwandten von Leuten geschrieben, die in Arizona ermordet worden sind.

Der Autor war irgendwie überrascht, daß fast alle Verwandten der Opfer die Mörder hingerichtet sehen wollten. Die Propaganda gegen die Todesstrafe scheint beim Großteil der Bevölkerung die meiste Zeit wirkungsvoll zu sein.

Aber wenn eine geliebte Person ermordet wird, verliert sich die Wirkung der Propaganda, und die Hinterbliebenen wollen, daß der Mörder hingerichtet wird. In einigen Fällen sagen sie, daß sie den Mörder am liebsten selbst erschießen oder den Schalter für den elektrischen Stuhl selbst umlegen, oder was auch immer notwendig ist, um ihn zu töten.

Eine Frau, deren einzige Tochter vergewaltigt und dann ermordet wurde, sagte wörtlich: „Ich bin absolut der Meinung, daß die Todesstrafe durchgesetzt werden sollte. Ich denke, daß die Gesetze viel zu lange zu mild gewesen sind. Jeder, der gegen die Todesstrafe ist, sollte sich einmal in unsere Lage versetzen.“

Andere äußern ähnliche Empfindungen. Wir haben diesen ziemlich langen Zeitungsartikel nachgedruckt und am Ende 37 Verse aus sieben verschiedenen Textstellen der biblischen Gesetzesbücher angefügt, die die Todesstrafe als Gesetz für Gottes Volk festsetzen.

Ich sprach vor kurzem mit einem Bezirksstaatsanwalt aus einem anderen Bundesstaat, der den Geschworenen Gottes Gesetz über die Hinrichtung von Mördern vorlas.

Nachdem sie den Mann für schuldig befanden, sprachen sich die Geschworenen dem Richter gegenüber für die Verhängung der Todesstrafe aus, was der Richter daraufhin auch tat.

Jener Bezirksstaatsanwalt erzählte mir, daß seiner Meinung nach sein Vorlesen des Gesetzes aus der Bibel vor den Geschworenen zur Verhängung der Todesstrafe führte.

Es ist wahr, daß trotz der anderslautenden Propaganda viele Menschen unseres Volkes – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Regierung – wollen, daß dem biblischen Gesetz gehorcht wird.

Nun gut, aber wie steht es nun damit, daß wir unseren Nächsten wie uns selbst lieben sollen?

Schlage Matthäus 19 auf, und wir lesen diese und weitere Stellen über unseren Nächsten, um zwei Dinge herauszufinden.

Nummer 1: Wie erfüllen wir das Gebot, unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst,

und Nummer 2: Wer ist unser Nächster gemäß dieser Schrift?

In MATTHÄUS 19:16 kam der Mann zu Jesus und fragte: „… Meister, was soll ich Gutes tun, daß ich das ewige Leben möge haben?“

Ein Teil von Jesu Antwort war „Willst du aber zum ewigen Leben eingehen, so halte die Gebote.“

Daraufhin fragte der Mann: „Welche?“, worauf Jesus antwortete: „Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; ehre Vater und Mutter, und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Die meisten Christen erkennen die ersten fünf von diesen als das sechste, siebte, achte, neunte und fünfte Gebot in dieser Reihenfolge. Viele denken jedoch, daß der letzte Satz: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, von Jesus hinzugefügt wurde.

Aber dem ist nicht so. Es stammt aus den ursprünglichen Zehn Geboten im Alten Testament, und das zeige ich euch gleich.

Schlage MATTHÄUS 22 auf, denn hier betonte Jesus besonders nachdrücklich das Gebot, seinen Nächsten zu lieben und machte es damit scheinbar wichtiger als die letzten sechs der ursprünglichen Zehn Gebote.

Hier in Vers 36 von MATTHÄUS 22 wurde Jesus gefragt: „Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz?“ Jesus antwortete: „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte. Dies ist das vornehmste und größte Gebot“ (MATTHÄUS 22:37-38).

Doch Jesus hat hier nicht aufgehört, sondern fuhr fort: „Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten“ (MATTHÄUS 22:39-49).

Um zu verstehen, was Jesus damit meinte, indem Er scheinbar nur zwei anstelle von zehn Geboten gab, gehen wir nun zu den Zehn Geboten in 2. MOSE 20. Ihr werdet sehen, daß die Zehn Gebote von zweierlei Art sind.

Die ersten vier definieren die Beziehung des Menschen zu Gott, und die letzten sechs definieren die Beziehung zu anderen Menschen.

Die ersten vier sind: Nr. 1) Keine anderen Götter, Nr. 2) Keine Anbetung von Bildnissen, Nr. 3) Mißbrauche nicht den Namen des Herrn, und Nr. 4) Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligst.

Diese vier haben mit Gott und dem Menschen zu tun, der Rest mit dem Menschen und seinen Mitmenschen.

Nr. 5) „Ehre deinen Vater und deine Mutter.“ Nr. 6) „Du sollst nicht töten“, welches Jesus übrigens zitierte als: „Du sollst nicht morden“ (MATTHÄUS 19:18), was richtiger ist. Nr. 7) „Du sollst nicht ehebrechen.“ Nr. 8) „Du sollst nicht stehlen.“ Nr. 9) „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden WIDER DEINEN NÄCHSTEN.“ Nr. 10) „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.“

Nun, beim Lesen dieser Zehn Gebote können wir sehen, daß Jesus, als Er nur zwei Gebote gab, tatsächlich alle zehn Gebote in zwei Sätzen zusammenfaßte:

Die ersten vier Gebote, welche die richtige Beziehung des Menschen zu Gott begründen, faßte Er zusammen, indem Er sagte: „Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte.“

Wenn der Mensch alle diese Dinge tun würde, hätte er sicherlich keine anderen Götter noch geschnitzte Bildnisse; er würde den Namen Gottes nicht mißbrauchen, noch Gottes Sabbat entheiligen.

Die letzten sechs Gebote, die sich um das richtige Verhalten eines Menschen gegenüber seinen Mitmenschen drehen, faßte Jesus zusammen als: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Damit meinte er, wenn du deinen Nächsten wirklich liebst wie dich selbst, würdest du deinen Vater und deine Mutter ehren, würdest nicht töten, würdest nicht ehebrechen, würdest nicht stehlen, würdest kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten und sicherlich auch nicht deines Nächsten Weib oder seine anderen Besitztümer begehren.

Jesus hat keines der Zehn Gebote aufgelöst. Tatsächlich hat Er sie vollkommen bestätigt.

Er hat sie lediglich in zwei Sätzen zusammengefaßt, einen für jede Unterteilung des Ganzen. Als Er dann hinzuzufügte: „In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten“, meinte Er offensichtlich, daß diese beiden Unterteilungen der Zehn Gebote das ganze Gesetz und die Propheten tragen.

Und natürlich tun sie das. Die anderen zwei Teile des Gesetzes in den Büchern von Moses, die Satzungen und die Gerichte, sind alle auf die ursprünglichen Zehn Gebote gegründet und hängen daran. Auch all die Botschaften der Propheten, die zu Israel kamen, waren auf dieselben Zehn Gebote gegründet, denn sie alle kamen mit der einen Botschaft an Israel:
Gehorcht Gottes Gesetzen!

Es ist offensichtlich, daß viele im Christentum dazu verführt wurden zu denken, daß Jesus in diesem Absatz auf irgendeine Art und Weise die ursprünglichen Zehn Gebote beiseite geschoben und stattdessen ein esoterisches neues Gesetz eingeführt hat, das in dem Satz zusammengefaßt ist:

„Alles, was du tun mußt, ist Jesus lieben und deinen Nächsten“, denn das ist die Summe und der Inhalt vieler modernistischer Predigten.

Selten hören wir den Ruf der früheren Propheten Israels an Sein Volk: „Kehrt um von euren bösen Wegen, kehrt um von euren Übertretungen, kehrt um und gehorcht Gottes Heiligen Geboten.“

Stattdessen hören wir ununterbrochen, wie wir Jesus lieben sollen, wie wir „mit dem Geist erfüllt“ werden sollen und wie wir die Sünder und die Bösen und alle Ungerechten lieben sollen.

Diese Art moderner Predigt hat viele zu der falschen Annahme verleitet, daß, wenn sie irgendeine Art nebulöser emotioneller Verbundenheit zu Jesus Christus und zu allen anderen Menschen fühlen, dies genug sei, um Jesu Gebot „liebe Gott und liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu erfüllen.

Es ist ihnen weder gesagt worden, noch haben sie es selbst herausgefunden, daß sie, wenn sie Jesus wirklich liebten, Seinen Geboten gehorchen würden.

Jesus sagte in JOHANNES 14:15:

„Liebet ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.“

In 1. JOHANNES 2:3-4: „Und daran merken wir, daß wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt, ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht.“

Johannes schrieb in 1. JOHANNES 5:3: „Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten.“

Dies scheint auszusagen, daß ein bekennender Christ, der behauptet, Jesus zu lieben, sich aber weigert, Gottes Gebote zu halten, kein Christ ist.

Deshalb sollten Christen wissen, daß, wenn sie ihren Nächsten wirklich lieben, sie den göttlichen Geboten gehorchen müssen, die Er für ihre Beziehung zu ihrem Nächsten eingesetzt hat.

Das bedeutet, daß sie ihren Vater und ihre Mutter ehren sollen, indem sie sich im Alter um sie kümmern und nicht von ihren Nächsten zu erwarten, in ihrer Arbeit dafür besteuert zu werden, um für sie über das sogenannte Wohlfahrtssystem zu sorgen.

Das bedeutet, daß sie ihren Nächsten nicht töten dürfen, weder direkt, noch dadurch, ihn mit Pestiziden zu vergiften oder ihn mit Strahlung zu verbrennen, noch durch Vernachlässigung.

Das bedeutet, daß sie ihn nicht bestehlen sollen, weder durch Faulheit bei der Arbeit, wenn sie Angestellte sind, noch dadurch, niedrige Löhne zu zahlen, wenn sie Arbeitgeber sind, noch durch überhöhte Preise auf ihre Waren, wenn sie verkaufen, noch durch Wucherzinsen auf Schulden, noch durch irgendeine der anderen tausend Methoden, die heute dazu benutzt werden, um seinen Nächsten zu bestehlen.

Und natürlich sollen sie nicht über ihn lügen, weder durch Verleumdung, Gerüchte, falsches Zeugnis, Murren oder was auch immer, und natürlich sollen sie nicht die Frau ihres Nächsten begehren, noch seinen Besitz.

Das Letztere ist ziemlich bedeutsam, denn heutzutage lassen Millionen von Christen, die nie daran denken würden, selber direkt zu stehlen, Diebstahl in ihrem Namen zu.

Wie machen sie das? Nun, indem sie ihren selbst gewählten Vertretern erlauben, gewaltsam Geld von ihren Nächsten zu nehmen, das diese selbst verdient haben, und es anderen zu geben, die es nicht verdient haben.

Außerdem genehmigen sie alle möglichen Arten ehrbar erscheinender und unfairer Gesetze, die ihren Nächsten durch ihre öffentlichen Amtspersonen aufgezwungen werden.

Alles unter dem Vorwand, zu helfen oder jemand anderen zu beschützen.

Sie denken fälschlicherweise, dies sei ein Zeichen von Liebe. Sie erkennen nicht, daß ihr irrtümliches Konzept der Nächstenliebe ihrem Nächsten eigentlich Schaden zufügt.

Wenn sie ihre Beziehung zu ihrem Nächsten auf die letzten sechs Gebote gründen würden, Gottes unfehlbares Konzept, wie wir unseren Nächsten lieben sollen, würden sie ihn in keiner Weise verletzen. Sie würden ihm stattdessen Gutes tun.

Wenn sie ihren Nächsten wirklich und wahrhaftig lieben würden und nicht nur mit leeren Worten, würden sie ihn nicht nur nach diesen göttlichen Regeln behandeln, sondern sie würden beten und daran arbeiten, daß die gleichen göttlichen Regeln zum Gesetz des Landes gemacht würden, so daß alle ihre Nächsten davon profitieren würden.

Nun, mir ist klar, daß das für einige von euch langweilig sein muß. Gewiß, es ist wirklich nicht sehr romantisch.

Deinen Nächsten einfach recht zu behandeln, ist gefühlsmäßig nicht so erfüllend wie € 10 an einen unbekannten Waisen in einem fernen Land zu schicken.

Aber ich frage mich, wieviele von uns verführt wurden zu denken, wir könnten jemandem in der Ferne ein wenig Gutes tun und daß dies den großen Schaden entschuldigen würde, den wir auf unsere biblisch gesehen Nächsten in unserem eigenen Land kommen lassen.

Und das durch unsere Vernachlässigung von Jesu Geboten. Denkt nur an den Schaden, den wir alle unseren Nächsten zufügen, indem wir nicht darauf bestehen, Gottes Gesetze durch unsere Regierungsvertreter durchsetzen zu lassen.

Wir erlauben Vergewaltigern und Mördern, frei herumzulaufen und unsere Nächsten zu vergewaltigen und zu töten. Wir erlauben den Mord durch Abtreibung von einer Million Kinder unseres eigenen Volkes jedes Jahr, während unsere Kollegen aufschreien, daß wir den Wal retten müßten.

Wir verlieren eine weitere Million unserer eigenen Kinder jedes Jahr an die Drogenhändler und Alkoholverkäufer, während wir von unseren Kanzeln Nächstenliebe predigen.

In vergangenen Jahren haben wir zehntausende junge Söhne unserer Nächsten in den Tod geschickt und die Verstümmelung von hunderttausenden Söhnen unserer Nächsten in fremden Kriegen verursacht, ohne auch nur einmal aufzuschreien: ‚Dies ist eine Verletzung von Gottes Heiligen Gesetzen.‘

Wenn die Liebe zu unserem Nächsten bedeutet, Gottes Gesetzen zu gehorchen, dann seht, wie wir im wirtschaftlichen Bereich unseren Nächsten nicht lieben.

Wegen falscher Lehre über Gottes Gesetze erlauben wir den Geldverleihern, Wucherzinsen zu fordern, was von Gott verboten ist, und dann, während die kriminellen Geldverleiher unsere Nächsten ihrer Häuser, Farmen und Geschäfte berauben, stehen wir daneben und erzählen jedem, wie sehr wir Jesus lieben, ja, wir bestehen sogar darauf, daß wir unsere Nächsten lieben.

Paulus schrieb in 1. TIMOTHEUS 5:8: „Wenn aber jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen (die Randbemerkung sagt ’seine Verwandtschaft‘), nicht versorgt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger als ein Heide.“

Nicht so schlimm wie ein Heide, sondern schlimmer. Durch unsere willentliche Verletzung von Gottes Heiligen Gesetzen sorgen wir nicht für Sicherheit und Schutz für unsere eigene Verwandtschaft, unsere eigenen Nächsten.

Trotz unserer Beteuerung unseres Glaubens an Jesus Christus erweisen sich unsere Worte als bedeutungslos.

Wir sind schlimmer als die Heiden, die zumindest versuchen, sich um die Ihren zu kümmern.

Ja, es ist ziemlich leicht zu sehen, wie fehlerhafte und irreführende Lehre über Liebe die Wahrheit verbergen kann, daß der Gehorsam Gottes Heiligen Gesetzen gegenüber die Grundlage aller rechtschaffenen menschlichen Beziehungen ist, einschließlich: liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ich hatte geplant, zu Jesu eigenen Worten im Neuen Testament zu gehen, um zu zeigen, daß dein Nächster nicht einfach irgend jemand ist und gewiß nicht jeder, doch wir werden dies später behandeln.

Wenn wir durch falsche Lehre irregeleitet worden sind darin, wer unser Bruder ist und wie wir unseren Nächsten lieben sollen, dann haben wir vielleicht auch etwas über Feindesliebe zu lernen.

Vielleicht können wir sogar dieses Gebot mit Johannes‘ Worten im 2. JOHANNES in Einklang bringen: „So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke“ (2. JOHANNES 10-11).

Und sogar mit König David, der im PSALM 139 schrieb: „Sollte ich nicht hassen, HERR (Yahweh), die dich hassen, und verabscheuen, die sich gegen dich erheben? Ich hasse sie mit ganzem Ernst; sie sind mir zu Feinden geworden“ (PSALM 139:21-22).

FEINDESLIEBE

Du findest keinen Abschnitt in der Schrift, der Christen befiehlt, jeden mit dem Ausdruck Bruder oder Geschwister zu bezeichnen, außer Blutsverwandtschaft oder christliche Brüder.

Die sogenannte ‚Bruderschaft der Menschen‘ ist keine Lehre der Bibel, sondern eine Lehre jener, die das Christentum zerstören wollen, indem sie es mit anderen Religionen verwässern,

indem sie die Christen mit heidnischen Lehren verderben

und die reine, christliche Erziehung zugrunde richten und schließlich eine christliche Regierung zerstören, indem sie Humanismus und die Gesetze von Menschen einbringen, statt den Glauben an Jesus Christus und Gottes Gesetze.

Zuvor las ich Abschnitte, die belegten, daß wir unsere Nächsten lieben sollen wie uns selbst, und wir sahen, daß dies ein Gebot sowohl des Alten Testamentes als auch des Neuen Testamentes war.

Wir fanden auch heraus, daß das Gebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ein zusammenfassendes Gebot der letzten sechs der ursprünglichen Zehn Gebote war,

welche mit der Beziehung zum Nächsten zu tun haben. Jesus faßte die ersten vier Gebote, jene, die Israel befehlen, nur einen Gott zu haben, in dem Satz zusammen

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte“ (MATTHÄUS 22:37).

Als Er dann sagte, daß das zweite Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ sei, faßte Er die letzten sechs der zehn ursprünglichen Gebote zusammen, welche die rechte Beziehung des Menschen zu seinem Nächsten definieren.

Wenn wir unseren Nächsten wirklich lieben, dürfen wir ihn nicht töten; wir dürfen keinen Ehebruch begehen; wir dürfen nichts von ihm stehlen; wir dürfen kein falsches Zeugnis wider ihn geben, was bedeutet, daß wir nicht über ihn lügen dürfen;

wir dürfen weder seine Frau noch seinen Besitz begehren, und natürlich müssen wir unseren eigenen Vater und Mutter ehren zu unserem eigenen Wohlergehen und damit sie keine Last für unsere Nächsten werden.

Wenn wir allen diesen Geboten gehorchen würden, würden wir unserem Nächsten nicht schaden. Wir würden „ihn lieben wie uns selbst“.

Um dieses Prinzip der Bibel weiter zu beweisen, werde ich ein paar Abschnitte aus dem Neuen Testament über das Erfüllen des Gesetzes lesen.

Einige Prediger, die gegen das Gesetz sind, zitieren diese und versuchen zu beweisen, daß das Gesetz zu erfüllen bedeute, es zu beenden.

Bevor wir zu dem Wort ‚Nächster‘ zurückkommen, möchte ich ein paar Verse aus dem biblischen Gesetz über die Todesstrafe vorlesen.

„Wer einen Menschen schlägt, daß er stirbt, der soll des Todes sterben“ (2. MOSE 21:12).

Hier ist das Gesetz für jene, die Menschen kidnappen, um Lösegeld zu erpressen:

„Wer einen Menschen raubt, sei es, daß er ihn verkauft, sei es, daß man ihn bei ihm findet, der soll des Todes sterben“ (2. MOSE 21:16).

Gott verbietet, daß durch Geldstrafe, Gefängnisstrafe oder Schadensersatzzahlungen der Mörder vor dem Tod bewahrt wird.

„Und ihr sollt kein Sühnegeld nehmen für das Leben des Mörders; denn er ist des Todes schuldig und soll des Todes sterben.“

Dies ist 4. MOSE 35:31.

Der Befehl „nehmt kein Sühnegeld“ bezieht sich auf die übliche Praxis unter Heiden, daß der Mörder eine Geldsumme an die Verwandten des Opfers zahlen konnte und dann frei war.

Gott erlaubt nicht, daß sein Volk an so einer schrecklichen Praxis Teil hat, sondern befiehlt, daß Mörder hingerichtet werden.

In 5. MOSE 19 sagt Gott, daß unser Wohlergehen als Volk die Hinrichtung von Mördern erfordert.

„Deine Augen sollen ihn nicht schonen, und du sollst das unschuldig vergossene Blut aus Israel wegtun, daß dir’s wohlgehe“ (5. MOSE 19:13).

Ist es möglich, daß unsere heutigen vielfältigen nationalen Probleme auf uns gekommen sind, weil wir uns weigern, diesen und anderen Geboten des Allmächtigen Gottes zu gehorchen?

In der Vergangenheit haben alle christlichen Nationen Mörder hingerichtet. Heute sind wir durch falsche Lehren so korrupt geworden, daß unsere Nationen keinem von Gottes Gesetzen mehr gehorchen.

Und so leiden wir unter den Folgen unseres Ungehorsams.

Nun, zurück zum Neuen Testament.

Zuerst möchte ich RÖMER 13:8 und JAKOBUS 2:8 lesen, welche manchmal dazu benutzt werden, zu lehren, daß das einzige Gesetz, dem Christen gehorchen müssen, einfach ist, alle anderen Menschen zu lieben.

„Seid niemand etwas schuldig, außer, daß ihr euch untereinander liebet; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt“ (RÖMER 13:8).

„Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift ‚Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‘, so tut ihr recht“ (JAKOBUS 2:8).

Für sich genommen scheinen diese Verse zu sagen, daß alles, was Christen tun müssen, ist, irgendeine Art gefühlsmäßiger Bindung zu ihrem Nächsten zu haben, etwas Nächstenliebe und sie haben alles getan, was Gottes Gesetz fordert.

Laßt uns jedoch diese Verse mit Vergleichsschriften lesen, und wir werden sehen, wie eine andere Bedeutung entsteht. „Seid niemand etwas schuldig, außer, daß ihr euch untereinander liebet; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt“ (RÖMER 13:8).

Wie auch immer, das war nicht das Ende des Gedankens. „Denn was da gesagt ist: ‚Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren‘, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefaßt“ (RÖMER 13:9).

Wenn ihr beide Verse lest, ist leicht zu sehen, was Paulus sagt: derjenige, der einen anderen liebt, erfüllt das Gesetz, indem er gehorcht, und dann führt er an, wem Christen gehorchen müssen – dem Gesetz. Das bedeutet der Ausdruck ‚Denn was da gesagt ist‘.

Es könnte umschrieben werden mit: „Um dies zu tun, nämlich, deinen Nächsten zu lieben, sollst du keinen Ehebruch begehen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen und so weiter. Mit anderen Worten: Du sollst dem Gesetz gehorchen.“

Dies ist, was wir schon eingangs entdeckt hatten. Den Geboten Gottes deinem Nächsten gegenüber zu gehorchen, war die Tat, die deine christliche Liebe bewies.

Wenn du behauptest, ihn zu lieben, ihn dann aber körperlich schädigen würdest, indem du ihn bestiehlst oder seinen Besitz begehrst oder anderen erlaubst, solches aus Ungehorsam gegenüber Gottes Gesetz zu tun,

dann wäre dies alles andere als Liebe.

Darum lesen wir: „Wenn ein Bruder oder eine Schwester bloß wäre und Mangel hätte an der täglichen Nahrung und jemand unter euch spräche zu ihnen:

Gehet hin in Frieden, wärmet euch und sättiget euch! ihr gäbet ihnen aber nicht, was dem Leibe not ist: was hülfe ihnen das? So auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot in sich selber“ (JAKOBUS 2:15-17).

Das gleiche gilt für Liebe.

Paulus‘ und Jakobus‘ Worte zusammengefaßt:

„Wenn du sagst, du liebst deinen Nächsten, ihm aber weder Gutes tust, noch aufhörst, ihm Schaden zuzufügen, zu was wäre es nütze? Gleichfalls, Liebe zu deinem Nächsten, wenn sie nicht Werke hat, ist tot.“

Laßt mich hier eine Frage einfügen.

Welches ist eurer Meinung nach eine echte Manifestation brüderlicher Liebe: Mörder, Vergewaltiger und Kindesschänder am Leben zu lassen,

so daß sie Schaden an unseren Nächsten und den Kindern unserer Nächsten anrichten können, oder würden wir mehr echte christliche Liebe unseren Nächsten gegenüber zeigen, indem wir Mörder, Vergewaltiger und Kindesschänder töten

und dadurch unsere Nächsten vor ihnen schützen würden?

Zu sagen, daß wir unsere Nächsten lieben, diese Liebe dann aber denen zu geben, die unsere Nächsten zerstören, ist nicht christliche Liebe.

Es ist Wahnsinn.

Gott verurteilt gerade diese Dummheit, wenn Er zu einem rebellischen Volk spricht: „Ihr entheiligt mich bei meinem Volk für eine Handvoll Gerste und einen Bissen Brot,

dadurch daß ihr Seelen tötet, die nicht sterben sollten, und Seelen am Leben erhaltet, die nicht leben sollten, durch euer Lügen unter meinem Volk, das so gern Lügen hört“ (HESEKIEL 13:19).

Gott sagt, daß, wenn Israel jene am Leben hält, die sterben sollten, und dabei den Tod jener verursacht, die leben sollten, sie damit Gott bei Seinem Volk entheiligen.

Welch eine Anklage für Ungehorsam.

Eben dieser Ungehorsam, den wir heute unter der falschen Flagge des „Wir müssen jeden lieben, sogar jene Kriminelle, die unsere Nächsten und die Kinder unserer Nächsten zerstören“, zeigen.

Wir haben eher die Feinde unseres Nächsten als unseren Nächsten geliebt.

Um zurückzukommen zu RÖMER 13, nachdem Paulus gesagt hat, wir sollen den Geboten gehorchen als Beweis dafür, daß wir unseren Nächsten lieben, schließt er dann den Gedanken an:

„Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung“ (RÖMER 13:10).

Um dies nochmals deutlich zu machen, könnten wir diesen Satz umschreiben mit „Liebe fügt dem Nächsten keinen Schaden zu, weil Liebe bedeutet, das Gesetz zu erfüllen.“

Welches Gesetz? Das Gesetz, das Paulus im vorangegangenen Vers aufführt, die Gebote.

Nun, Pastor Emry lehrt nicht die Errettung durch Gehorsam gegenüber dem Gesetz.

Errettung kommt nicht durch Gehorsam gegenüber dem Gesetz, sie kam nie durch Gehorsam gegenüber dem Gesetz im Alten Testament.

Abraham und all die Väter Israels waren durch Glauben gerettet, durch Glauben an Gott, nicht durch ihren Gehorsam.

Errettung wird auch in Zukunft nicht durch Gehorsam gegenüber dem Gesetz kommen.

Errettung ist das kostenlose Geschenk Gottes. Es geschieht durch Gnade und nicht durch Werke.

Worüber wir hier reden, ist nicht unsere Errettung, sondern unsere rechte Beziehung in diesem Leben zu dem, der unser Nächster und unser Bruder genannt wird.

Dies geschieht durch eine Sache, durch Gehorsam gegenüber den Vorschriften für Beziehungen, Gottes Gesetz genannt.

Hier ist ein weiterer Beweis, daß zu erfüllen bedeutet zu gehorchen.

Jesus sagte: „Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen“ (MATTHÄUS 5:17).

Da Er verneint, das Gesetz auflösen oder zerstören zu wollen, muß Er gemeint haben, daß Er gekommen ist, das Gesetz zu tun, ihm zu gehorchen. Und wir wissen, daß er ihm gehorchte, denn Jesus war ohne Sünde.

Da Sünde die Übertretung des Gesetzes ist, bedeutet dies, daß Jesus das Gesetz nicht übertreten hat. Stattdessen tat er das Gesetz. Er gehorchte ihm. Er erfüllte es.

Zurück zu RÖMER 13: Paulus beendet dieses Kapitel mit folgender Ermahnung:

„Sondern ziehet an den Herrn Jesus Christus und wartet des Leibes nicht so, daß ihr seinen Begierden verfallet.“

Du könntest das Wort „tun“ in diesen letzten Satz einfügen, und es würde heißen: „Sorgt für den Leib nicht so, daß ihr dessen Begierden (tut).“

Dies würde den wahren Sinn zeigen. Du kannst das Wort „vollbringen“ durch „tun“ und „erfüllt“ durch „getan“ ersetzen. Hier sind ein paar weitere Beispiele:

„Ich sage aber, wandelt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen“ (GALATER 5:16).

„Wandelt im Geist und ihr werdet die Begierden des Fleisches nicht (tun). Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (GALATER 6:2).

„Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi (tun).“ „Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht …“ (MATTHÄUS 1:22), und so weiter.

Die Übersetzer gebrauchten das Wort „erfüllt“ anstelle des Wortes „getan“: „damit (getan) würde, was vom Herrn durch den Propheten gesagt wurde.“

Gleichfalls: „auf daß (getan) würde, was der Herr gesagt hat“ (MATTHÄUS 2:15).

Oder: „Auf daß erfüllt (oder getan) würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja“ (MATTHÄUS 8:17).

Es gibt 35 weitere Abschnitte im Neuen Testament, in denen das Wort „erfüllt“ durch„“getan“ ersetzt werden kann.

Du solltest sie lesen. Ich bearbeite diesen Punkt, um sicherzustellen, daß ihr versteht, daß, wenn ihr lest, daß jemand das Gesetz erfüllt hat, es nicht bedeutet, daß er es beendet hat.

Es bedeutet einfach, daß er das Gesetz getan hat, er hat dem Gesetz gehorcht.

Wenn du das verstehst und du dann liest, daß Paulus in RÖMER 13 schrieb:

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung“ (RÖMER 13:10), dann weißt du, daß er definitiv, absolut, bedingungslos und positiv gesagt hat, daß Liebe das Tun oder das Gehorchen gegenüber Gottes Gesetz ist.

Wenn du das einmal verstanden hast und dann ein Modernist oder liberaler Theologe oder ein antichristlicher Universitätsprofessor vorbeikommt und sagt:

„Alles, was Christen zu tun haben, ist lieben, lieben, lieben“ oder sagt: „Christen müssen dem Gesetz Gottes nicht gehorchen; alles, was sie tun müssen, ist lieben“,

dann wirst du wissen, daß dieser Mann ein Betrüger ist.

Du wirst wissen, daß echte christliche Liebe das Tun oder das Gehorchen gegenüber Gottes Gesetz bedeutet.

Schlage diese Worte „erfüllen“ oder „erfüllt“ nach und lies all diese Abschnitte; tu es und glaube nicht einfach, was ich dir sage.

Das sollte genug sein über das Tun oder Gehorchen von Gottes Gesetz als die wahre Nächstenliebe.

Nun dazu, wer unser Nächster ist.

Wir haben gesehen, daß Gottes Gesetz verlangt, daß wir diejenigen hinrichten, die unseren Nächsten oder die Kinder unserer Nächsten töten, sonst verweigern wir unserem Nächsten unsere Liebe.

Daher können Mörder nach der Bibel kaum unsere Nächsten sein, oder? Wer ist gemäß der Bibel unser Nächster?

Schlage LUKAS 10 auf. Die Geschichte vom guten Samariter wurde von Jesus Christus speziell deshalb erzählt, um eine Antwort auf genau diese Frage zu geben.

Der Schriftgelehrte fragte Jesus in Vers 29: „Wer ist denn mein Nächster?“ Hier ist Jesu Antwort:

„Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen.

Es begab sich aber von ungefähr, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber.

Desgleichen auch ein Levit; da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber. Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein, ging zu ihm,

goß Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm und hob ihn auf sein Tier und führte ihn in eine Herberge und pflegte sein.

Des andern Tages zog er heraus zwei Silbergroschen und gab sie dem Wirte und sprach zu ihm: Pflege sein, und so du was mehr wirst dartun, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.“ (LUKAS 10:30-35)

Das ist das Ende der Geschichte. Dann fragt Jesus, „Welcher dünkt dich, der unter diesen dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war? Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So gehe hin und tue desgleichen“ (LUKAS 10:36-37)!

Jesus bestätigte seine Antwort.

Aber wenn jeder unser Nächster ist, wären dann nicht alle Männer in der Geschichte die Nächsten des verletzten Mannes? Ja.

Aber du siehst, daß nicht jeder unser Nächster ist. Jesus schloß die Diebe nicht einmal in die Frage ein, trotzdem waren sie wahrscheinlich Einwohner dieser Gegend. Sie werden überhaupt nicht als Nächste in Erwägung gezogen.

Schau, wer die anderen waren, die von der Definition ausgenommen wurden: ein Priester und ein Levit. Bestimmt macht ihre Stellung in der Gemeinde sie gemäß der Bibel zu unseren Nächsten? Nein!

Nur derjenige, der dem verletzten Mann Hilfe leistete, der eine, der Gottes Gesetz gehorchte, war ein Nächster.

Du wirst wahrscheinlich Eltern oder ältere Menschen den Ausdruck Nächster (englisch: Nachbar) in diesem wahren Sinn benutzen gehört haben.

Sie werden von einer guten Person sagen, sie sei sicherlich sehr „nachbarschaftlich“, oder sie sei ein guter Nachbar. Sie werden sich vielleicht über einen unfreundlichen in der Nähe Wohnenden beschweren, er oder sie sei nicht sehr „nachbarschaftlich“.

Sie meinen nicht, daß er weit entfernt wohne, sie meinen, er sei nicht wie ein Christ in seinen Taten und Einstellungen; sie lehnen es ab, ihn als ihren Nächsten zu bezeichnen.

Sie benutzten den Ausdruck richtig, so wie ihn Jesus benutzte. Daß das Wort Nächster, wie es von Jesus benutzt wird, sich nur auf den Charakter und die Taten des Samariters bezieht und nicht auf seinen Wohnort, wird aus dieser Geschichte offensichtlich.

Es heißt, der Samariter war auf einer Reise und so weit weg von zu Hause, daß er den verletzten Mann in ein örtliches Wirtshaus bringen mußte, um ihn versorgen zu lassen, und er mußte ihn dann beim Wirt lassen.

Offensichtlich lebte der Samariter nicht in der Nähe, aber er wird als einziger sein Nächster genannt.

Das Wort Nächster, genau wie das Wort Bruder, wird nur für diejenigen benutzt, deren Charakter gut, deren Taten denen eines Christen entsprechen, deren Beziehung zu denen in Not eine von Gott geprägte ist.

Wir können Mörder, Diebe und ungehorsame Priester und Leviten nicht unsere Nächsten nennen. Und da Christen nur befohlen ist, ihre Nächsten zu lieben,

haben weder Jesus noch Seine Jünger jemals den Christen befohlen, die Bösen und die Gottlosen zu lieben.

Und sicher wird jemand fragen, aber Pastor Emry, was ist mit MATTHÄUS 5?

Die andere Wange darbieten; den Mantel lassen, wenn jemand den Rock nehmen will; und die Extrameile mit dem zu gehen, der dir eine Meile abnötigt?

Einen Mann auf seine Wange zu schlagen ist kein tödlicher Angriff mit der Absicht zu verstümmeln oder zu morden. Es war stattdessen der allgemein übliche Weg eines Mannes, seine Ehre gegen jemanden zu behaupten, der ihn beleidigt oder verletzt hatte.

Derjenige, der geschlagen wurde, hatte den ursprünglichen Anstoß gegeben. Jesus sagt seinen Nachfolgern: Wenn du einem Mann Unrecht getan hast und dieser dich anklagt,

indem er dich auf die Wange schlägt, dann reagiere nicht mit einer Aufforderung zu einem Duell, so wie es die Heiden tun, sondern wende dich ab und gestehe ein, daß du Anstoß gegeben hast.

Wenn du vor Gericht gebracht und deinen Mantel verlieren würdest, dann bist offensichtlich du schuld gewesen.

Jesus sagt seinen Nachfolgern: Wenn du nach dem Gesetz jemandem etwas schuldest, dann zahle ihm mehr, als du schuldest, zahle mehr, als das Gesetz verlangt.

Hat dich jemand gezwungen, eine Meile mit ihm zu gehen? Dies konnte damals durchaus passieren, denn nach dem römischen Gesetz konnte jeder römische Soldat einen Bürger zwingen, sein Gepäck bis zu einem Maximum von einer Meile zu tragen.

Wiederum, was ist hier die Anweisung? Einfach dies: Christ, du tust mehr, als du tun mußt. Du gehst die Extrameile. Jesus sagte seinen Nachfolgern: Du tust mehr Gutes als der Ungläubige.

Keines dieser Beispiele ist eines von tödlicher Gefahr, Raub oder von körperlicher Nachstellung.

Jesus befiehlt uns nicht, daß wir alle Angriffe auf unsere Person oder Familie ohne Widerstand hinnehmen sollen.

Das ist überhaupt nicht der Zweck von Matthäus 5.

Die Tragödie ist, daß so viele Falschlehrer mit solchen Passagen versuchen, aus Christen Pazifisten und Fußmatten zu machen.

Damit verhindern sie, daß Christen die Antichristen und Mörder unter uns aufhalten.

Sie tricksen uns aus, indem sie uns glauben machen, daß Jesus nicht nur gesagt hat, daß wir den Bösen lieben müssen, sondern daß wir auch seinem bösen Handeln nicht widerstehen dürfen.

Jesus hat so etwas nicht getan. Jesus hat nicht befohlen, daß Christen die Bösen lieben sollen.

Sicherlich, wenn Christen in 2. KORINTHER 6 gesagt wurde, nicht an einem Joch mit dem Ungläubigen zu ziehen, keine Gemeinschaft mit dem Ungerechten zu haben und von ihnen auszugehen und getrennt zu sein und kein unreines Ding zu berühren,

dann hätten wir es besser wissen sollen, als die falschen Philosophien zu akzeptieren, daß Jesus selbst uns befohlen habe, die Bösen zu lieben und ihnen zu vergeben, sie zu beschützen und zu verteidigen.

Nein!

Christus befiehlt Christen, ihre Geschwister, ihre Brüder, ihre Nächsten, ihre Mitchristen zu lieben, ihnen zu vergeben, sie zu beschützen und sie zu verteidigen.

Unsere Vorfahren haben Gott darin gehorcht. Möge Gott uns helfen, dasselbe zu tun!

Quelle: Pastor Sheldon Emry, America’s Promise Ministries, PO Box 157, Sandpoint ID 83864, USA“

Zitat Ende

Audio dazu in Vorbereitung.

Gott will echte Kerle + Mind Control Studie

14.12.2014
Eine weit verbreitete Meinung heute ist, christliche Männer seien „Warmduscher“ … Schluffis … Weicheier…

Diese Meinung kommt zustande, weil man das angepasste Verhalten der meisten Amtskirchen-Priester u. Pastoren für christlich hält.

Doch das ist ein Irrtum, denn wahre Christen sind nicht feige, sondern Gotteskämpfer.

Das können wir der Bibel u. der Geschichte entnehmen.

Weiteres dazu im folgenden Video.

Sie lernen echte Kerle kennen, mutige Männer, die erfolgreich gegen Giganten kämpften, gegen Zauberer u. gegen große Übermacht siegreich blieben…   

Verglichen mit der wahren Geschichte,  ist „Der Herr der Ringe“ nur ein Kaffekränzchen.  

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Nachdem Sie das Video hier gesehen haben, können Sie eine Mind Control Technik studieren, die von dem User talmid angewandt wurde, um den Autor persönlich zu diskreditieren u. damit auch seinen religiösen Standpunkt, u. sogar über des Autors christlichen  Glauben ein Werturteil in aller Öffentlichkeit zu fällen.

– Sollen Christen sich wehrlos ausrauben, foltern u. abschlachten lassen?

Es gab anlässlich des Videos „Gott will echte Kerle“ eine Diskussion mit dem YT User ‚talmid‘, die wegen seiner verwendeten Mind Control Rhetorik (Redetechnik) interessant zu studieren ist:

Bei ‚talmids‘ Aussagen handelt es sich um typische Aussagen eines Theologen, der gemäß der „historisch-kritischen Theologie“ arbeitet. Diese Leute werden nachweislich dazu ausgebildet, jeden Vers der Bibel zu kritisieren u. anzuzweifeln.

Den Nachweis über die „historisch-kritische Theologie“ führe ich in meinen Produktionen „Babylon Modern IV.1.“ u. „Babylon Modern IV.2“;

u. den Beweis dafür finden wir in dem Werk der Theologin Fr. Prof. Eta Linnemann: „Was ist glaubwürdig? Die Bibel oder die Bibelkritik“, das auch online käuflich erhältlich ist.

Zurück zu den historisch-kritischen Theologen, die dazu ausgebildet werden, jeden Vers der Bibel anzuzweifeln, nicht etwa, ihn zu verstehen oder anderen Menschen zu erklären.

Dem Leser wird der Bedeutungsunterschied zwischen den Verben „anzweifeln“, „verstehen“ u. „erklären“ sicherlich klar sein.

Wer zweifelt, versteht nichts, u. kann deshalb auch nichts erklären.

Wer etwas bezweifelt, sollte nach Beweisen suchen, die seine Zweifel bestätigen oder beseitigen. Das ist wissenschaftliches, vernünftiges arbeiten.

Wer so arbeitet, erhält Ergebnisse u. damit schließlich Sicherheit für seine Aussagen und Handlungsgrundlagen.

Wie in verschiedenen meiner Produktionen gezeigt wurde, gibt es überwältigende Beweise für die vollkommene Wahrheit der Heiligen Schrift, der Bibel.

Diese Beweise sind so zahlreich, daß der Autor sie in fünf (5) Beweisklassen eingeteilt hat, die insbesondere in einer der Folgen von „Die Bibel, Deutschland und die Neue Weltordnung“ gezeigt u. genannt werden.

Außerdem gibt es auf unserem YouTube Kanal einige Produktionen, die archäologische Beweise für in der Bibel genannte Ereignisse präsentieren,

sowie Produktionen, die erfüllte Prophezeiungen Gottes in der Bibel zeigen.

Sinngemäß sagt Gott im Alten Testament, „Wenn jemand in meinem Namen etwas prophezeiht, so achte darauf, ob es tatsächlich geschieht. Wenn es geschieht, dann

weißt du, daß es eine göttliche Prophezeiung ist. Geschieht es aber nicht, dann weißt du, daß es sich NICHT um einen Propheten handelt, sondern um einen Hochstapler, der gelogen hat.“

Gott fordert uns also auf, Prophezeiungen gründlich zu prüfen.

Diese Prüfungen wurden unternommen. Ergebnis ist, daß die Bibelprophetie sich entgegen aller Wahrscheinlichkeit exakt erfüllte in tatsächlichen welthistorischen Ereignissen.

Wert, wiederholt zu werden: wir sprechen hier von WELTHISTORISCHEN Ereignissen, nicht vom Ausgang einer Wahl.

Gott prophezeihte zur Zeit Daniels u. Nebukadnezar, im 5. Jahrhundert VOR Christus, VIER WELTREICHE, an deren Existenz, Aufstieg u. Fall damals aus menschlicher Perspektive nicht zu denken war.

Exemplarisch seien dazu die fünf (5) Weltreiche genannt, die dem babylonischen König Nebukadnezar in einem Traum anhand einer Statue gezeigt wurden, u.

die der  Prophet Daniel durch Gottes Hilfe dem Nebukadnezar deuten konnte.

Eines der fünf Weltreiche ist damals Babylon gewesen. Die vier anderen Weltreiche sollten noch kommen.

Die folgenden Weltreiche  sind die von keinem gegenwärtigen Historiker der Welt bezweifelten, tatsächlich aufgestiegenen u. wieder gefallenen, historisch vielfach verbürgten unbezweifelbaren Weltreiche:

Medo-Persien,
Griechenland,
Rom;

das vierte u. letzte Weltreich ist eines, in dem „Eisen u. Ton (Erde) gemischt werden, aber nicht aneinander bleiben.“

Es gibt viele Deutungen dieser Prophetie, die an anderer Stelle besprochen werden.

Doch leben wir nach begründeter Auffassung des Autors bereits in dem fünften Weltreich, in dem „Eisen und Ton gemischt sind, aber nicht aneinander bleiben.“

Zurück zur Frage, ob biblische Prophezeiungen des Alten u. Neuen Testamentes sich erfüllt haben?

Die klare Antwort darauf ist „Ja.“.

Kein anderes „Buch“ dieser Welt kann mit derartig unwahrscheinlich Wunderbarem aufwarten.

Zurück zu dem historisch-kritischem User ‚talmid‘.

talmid schrieb:

„Sind wir Christen nun die Nachfolger Davids oder die Nachfolger Jesu?
Beim Thema Gewalt gibt es da schon einen „gewaltigen“ Unterschied zwischen Altem und Neuem Testament:
Die körperliche Gewalt, die gottesfürchtige Gläubige im Alten Testament zur Bekämpfung ihrer Gegner reichlich angewendet haben, ist im Neuen Testament vollkommen verschwunden.
Warum wohl?“

Der Autor antwortete:

„Du gesichtsloser, anonymer Theologe verdrehst, wie immer, den Sinn biblischer Aussagen u. meine Worte. Wer Aussagen anonymer „Christen“ ernst nimmt, ist selber Schuld. Ich denke, du bist einer von der „Internet-Religions-Polizei“, die den Auftrag hat, abweichende Meinungen von der „lauwarmen Laodizea-Gemeinde der Staatskirche“ zu bekämpfen. Zeige uns Dein Gesicht, oder hau einfach ab.“

talmid:

„Ich hätte es ja bevorzugt, diese wichtige Frage der Gewalt sozialpädagogisch wertvoll auszudiskutieren, damit das Publikum auch etwas davon hat. Aber wenn Sie mir so kommen, möchte ich Sie ohne Umschweife auf die biblische Waffenrüstung des Christen aufmerksam machen:

„Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen]. … (Epheser 6, 11 – 18)

Das, lieber Herr Jäger, sind die Waffen des Christen, aber niemals körperliche Gewalt!
So komme ich leider zu dem Schluss, dass Sie hier – entgegen den Lehren Jesu Christi – eine mittelalterliche Kreuzfahrer-Stimmung verbreiten und damit ein Irrlehrer sind, der für meinen weiteren Glaubensweg irrelevant ist und dessen Videos ich künftig meiden werde.
Dasselbe empfehle ich auch den hier mitlesenden Christen und solchen, die es werden wollen.

Autor:

Es geht nicht um „Gewalt“, wie Sie mir unterstellen. Darüber, wer die Mächte der Finsternis sind, nämlich gefallene Engel, d.h. übernatürliche Wesen, mächtiger als Menschen, habe ich verschiedene Serien produziert. Diese übernatürlichen Wesen u. ihre Dämonen bedienen sich Menschen aus Fleisch u. Blut, um ihre bösen Ziele zu verwirklichen, die sie mit Straftaten u. Verschwörungen durchsetzen wollen.

Gegen Straftaten u. Verschwörungen kann u. darf der Mensch gerichtlich vorgehen, in fairen Prozessen, nach Gottes Gesetzen. Nicht zufällig heißt es in 5. Mose 16:18: „Richter und Amtleute sollst du dir setzen in allen deinen Toren, die dir der HERR, dein Gott, geben wird unter deinen Stämmen, daß sie das Volk richten mit rechtem Gericht.“ Was ist daran schwer zu verstehen?!

talmid:

„Danke für die Erläuterungen. Aber Sie weichen der Frage der Gewalt aus. Gerichtliches Vorgehen in fairen Prozessen – geschenkt.
Ich unterstelle Ihnen nicht, dass Sie hier Gewalt propagieren. Aber Sie erzeugen eine unterschwellige Stimmung, dass Christen auch mal draufhauen dürfen, wenn es die Situation erfordert. So ähnlich hat damals auch der „Kirchenvater“ Augustinus argumentiert. Aber das ist klar gegen die Lehre Jesu Christi gerichtet.“

Autor:

Die „Frage der Gewalt“ haben Sie aufgebracht, nicht ich. Sie erzeugen eine „unterschwellige Stimmung“, daß Christen sich wehrlos ausrauben, vertreiben, foltern, abschlachten lassen sollen. Sind Sie eigentlich völlig irre?! Da biblische Argumente bei Ihnen nicht funktionieren, werde ich auf Ihre Kommentare in Zukunft verzichten. “

talmid:

„Sie sind leider nur ein Pseudo-Christ.“

+++ Das ist selbstverständlich das Ende der Diskussion.

– Mind Control durch die Diskussionsstrategie talmids

Wir können bei diesem Diskussionsverlauf eine Manipulations-Strategie beobachten, die zum Mind Control Werkzeugkasten der Sozialingenieure gehört u. vielfache Verwendung in den Medien findet, um missliebige Personen u. ihre Standpunkte zu diskreditieren:

1. Man beachte, wie talmid zu Beginn d. Diskussion eine Unterstellung (beweislose Behauptung) aufstellt, nämlich die, der Autor würde „die Frage der Gewalt“ aufwerfen. Darauf baut talmid dann im weiteren Verlauf seine „Argumentation“ gegen den Autor auf.

2. Als der Autor dem talmid schreibt, er solle ihm nichts unterstellen, wechselt talmid zu einer weiteren Behauptung,
nämlich der, der Autor würde „der Frage der Gewalt ausweichen“. Und lustig fährt talmid dann damit fort, wiederum eine Argumentationskette gegen den Autor auf einer unbewiesenen Behauptung aufzubauen.

3. talmid liefert dann eine weitere beweislose Behauptung: „Aber Sie erzeugen eine unterschwellige Stimmung, dass Christen auch mal draufhauen dürfen, wenn es die Situation erfordert.“

talmid behauptet wiederum beweislos, der Autor würde eine „unterschwellige Stimmung erzeugen“ Wo ist der BEWEIS dafür ? Es gibt ihn nicht.

talmid dreht sich argumentativ schon im Kreis.

Und talmid ist mit keinem Wort auf die Argumente des Autors eingegangen.

Allerdings gibt es zwei gute Dinge an der Diskussion:

1. talmid schrieb, auch Kirchenvater Augustinus sei der Überzeugung gewesen, Christen dürften sich verteidigen,
was talmid damit ausdrückt, dass er schreibt, Augustinus sei der Auffassung gewesen, Christen dürften „auch mal draufhauen“, was wiederum eine Verzerrung der wahren Aussagen Augustins darstellt.

2. Die Leser haben hier die Möglichkeit, die hier verwendete Mind Control Taktik v. talmid exemplarisch zu studieren
und daraus für andere Diskussionen zu lernen.

Am Ende entblödet talmid sich nicht, zu behaupten, der Clustervision-Autor sei ein „Pseudo-Christ“.
Was ist diese Aussage? Das ist ein WERTURTEIL über den Glauben des Clustervision Autors.

Gut ausgebildete u. treue Christen wissen, daß nicht Menschen den Glauben eines Christen bewerten sollen, sondern daß der Richter über alle Menschen u. ihren Glauben Jesus Christus ist.

User talmid erlaubt sich in ignoranter Überheblichkeit ein übles WERTURTEIL über den Glauben des Clustervision-Autors.

Dies auch noch öffentlich zu tun, verletzt auch verschiedene Vorschriften für die Regelung von Konflikten in Christengemeinden, die wir im Neuen Testament nachlesen können.

– Zusammenfassung:

Die Leser können nun

a) Auf Grund der Tatsachen selber einen begründeten Schluss ziehen u. einen Standort einnehmen.
b) Eine Mind Control Technik studieren.

c) Selbst entscheiden, wem sie zustimmen?

i. Dem, der für seinen Gott, Jesus Christus, Familie, Vaterland und Volk aufsteht;

ii. oder dem, der einen derartigen Umgangsstil zeigt wie talmid u. von Christen implizit verlangt, sich wehrlos gegen kriminelle Gewalttäter zu machen. Diese Leute werden auch „Opfer-Christen“ genannt.

Entweder verlangen Opfer-Christen von anderen Christen, daß diese etwas zu opfern, oder Opfer-Christen opfern andere Christen. Sie nannten das vor gar nicht langer Zeit:  „Inquisition“.

Lob u. Kritik: Ken Jebsen über BRD Medien u. Politik

Ken Jebsen verdient Respekt für seine Arbeit, die viele Menschen warnt vor Unrecht u. Schaden. Er spricht öffentlich über brisante Themen u. Zustände, die kaum ein anderer Journalist anspricht. Dafür hat auch er einen Preis zu zahlen: Diffamierungen u. Herabsetzungen seiner Quellen, seines Charakters, seiner Glaubwürdigkeit und seiner Person sind epidemisch in den Mainstreammedien.

Das können die nur tun, weil wir, die Öffentlichkeit,  nicht die festen Werte, den Mut, die geistige Standfestigkeit u. nicht die Ausdauer haben, sie dafür öffentlich mehrmals zu ohrfeigen, – sinnbildlich gesprochen. Doch sei an Jesus Christus erinnert, der, in gerechtem Zorn ob der Ungehörigkeit der Beschmutzung des Jerusalemer Tempels durch  die Geldwechsler, die Bankiers u. Händler dieselben aus dem Gotteshaus persönlich mit eigener Hand hinaus warf.

(Lies: Ev. nach Matthäus  21:12,  King James Bible od. Bibel: Schlachter 2000 )

Sie können sich die Aufzeichnung v. Ken Jebsens Rede hier ansehen, u. dann meinen Einspruch dazu unter dem Video lesen:

Schade, Herr Jebsen war lange auf der richtigen Spur, bog aber leider gegen Ende falsch ab. Wo? An der Stelle (ca. ab Min. 55), wo er über den herrschenden, geistlosen Materialismus spricht, mehr Spiritualität (Geistigkeit) anmahnt u. dann sagt:

„Wir sind für alle erreichbar, nur für uns selber nicht.“ EINSPRUCH! Ich sage: „Viele sind für alle erreichbar, nur für Gottes Worte in der Bibel nicht.“

Doch wären wir es, gäbe es nicht mehr soviel Mangel an wahrer Geistigkeit u. wahrer Toleranz, die nur Toleranz sein kann, wenn es auch GRENZEN der Toleranz gibt. Alles andere ist entweder Zügellosigkeit, od. Maßlosigkeit, od. Gleichgültigkeit od. REBELLION.

Denn Gottes Worte setzen dem Menschen Grenzen, gute Grenzen, Grenzen zu des Menschen Schutz vor Bösem, vor Schaden. Beschädigt diese Gesellschaft etwa nicht Menschenleben?

Ja, das tut sie, bzw. das tun wir, voraus gesetzt, daß man alle Deutschen als eine Gesellschaft betrachtet. Der größte Schaden an den Menschenleben wird bewirkt durch Verletzungen der Gesetze Gottes.

Ob dem so ist, oder ob ich Propaganda mache, kann nur jeder selbst für sich herausfinden. Ja, studiere doch die Worte u. den Geist Jesu Christi, öffne dich für seine Worte u. vergleiche die Gesellschaft u. die Geschichte damit.

Der Autor hier hat sich vergewissern können u. seinen christlichen Standort bezogen: die allgültige Wahrheit steht in der Heiligen Schrift, die in früheren Jahrhunderten auch „Das Orakel Gottes“ genannt wurde.

Deutschlands Volk u. Zukunft in der Bibelprophetie

Der folgend verlinkte Vortrag von Prof. Dr. Martin Kobialka behandelt Deutschlands Zukunft, bzw. die des deutschen Volkes in der Bibelprophetie.

Prof. Dr. Martin Kobialka beim Vortrag

Alle Deutschen sollten diesen Vortrag sehen. Da die meisten Deutschen getauft sind, sind sie nominell Christen, meist ohne zu wissen, wer der wahre Samen Abrahams ist, von dem gleich die Rede sein wird im Wort Gottes beim Propheten Jesaja u. im Neuen Testament.

Dieser wahre Same Abrahams ist derjenige, der Gott glaubt. Abraham glaubte Gott, u. dieser Glaube  wurde Abraham von Gott zur Gerechtigkeit gerechnet, d.h, Abrahams Sünden wurden vergeben wegen seines Glaubens an Gott, seines Vertrauens, seiner Zuversicht u. Hoffnung. Und weil seine Sünden ihm vergeben wurden, lebt Abraham ewig mit Jesus Christus und Gottvater und Seinem gesamten Haushalt.

Menschen werden durch den Glauben an Jesus Christus zu voll berechtigen Familienmitgliedern in Gottes „Haushalt“, zu Seinen Kindern. Nicht Geburt macht einen Menschen zu einem Gotteskind, sondern sein Glaube an Jesus Christus, sein Vertrauen auf Gottvater und Jesus Christus, die eins sind; des Menschen Zuversicht und Hoffnung auf Jesus Christus lässt ihn zu einem Gotteskind werden. Dies erfahren wir an mehreren Stellen im Neuen Testament, von denen hier nur eine zitiert wird. Es schreibt hier der Apostel Paulus an die Christengemeinden in Galatien:

„Ehe denn aber der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben, der da sollte offenbart werden. Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum, daß wir durch den Glauben gerecht würden. Nun aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister.

Denn ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Christum Jesum. Denn wieviel euer auf Christum getauft sind, die haben Christum angezogen. Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu. Seid ihr aber Christi, so seid ihr ja Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.“
Galaterbrief 3, 23-29; an die vielen Christengemeinden in Galatien.

Wir wiederholen zur Vertiefung:

„Seid ihr aber Christi, so seid ihr ja Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.  

Beim Propheten Jesaja, ab  41:8 lesen wir auch vom Samen Abrahams. Es spricht hier Gott die Israeliten an u. den Samen Abrahams:  

„Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Samen Abrahams, meines Geliebten, der ich dich gestärkt habe von der Welt Enden her und habe dich berufen von ihren Grenzen und sprach zu dir: Du sollst mein Knecht sein; denn ich erwähle dich, und verwerfe dich nicht, fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.

Siehe, sie sollen zu Spott und zu Schanden werden alle, die dir gram sind; sie sollen werden wie nichts; und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen, daß du nach ihnen fragen möchtest, und wirst sie nicht finden. Die Leute, die mit dir zanken, sollen werden wie nichts; und die Leute, die wider dich streiten, sollen ein Ende haben.
Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand stärkt und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!

So fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, ihr armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige in Israel.“

So geschult, sollte man den Sinn des folgenden Vortrages beachten:

Glaubenskrieg auf deutschem Boden

11.12.2014

PEGIDA u. HoGeSa wenden sich auch gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden, wie man in diesem Video der Veranstaltung vom 8. Dez. 2014 in Dresden sehen kann:

Der europäische Glaubenskrieg findet bereits statt gegen Christen, bzw. gegen die freiheitliche Zivilisation des christlichen Abendlandes.

Jesus Christus, nicht heutige Amtskirchen, hat mit Seinen biblischen Lehren den „geistigen Nährboden“ geschaffen, der die vielen Freiheiten Westeuropas ermöglichte u. den zivilisatorischen Aufschwung, den Westeuropa (!), das christliche Abendland,  in den vergangenen 14 Jahrhunderten nahm, hinsichtlich demokratischer Machtbeteiligung, Wissenschaft, Technologie, verfassungsgemäßer, republikanischer Staatsorganisation, Bildung für alle, … um nur einige positive Fortschritte zu nennen, von denen andere Zivilisationen noch weit entfernt sind.

Auch Sozialversicherungen, Krankenversicherung, Rentenversicherung,  Mutterschutz, etc. sind „Produkte“ des christlichen Abendlandes, nicht die anderer Zivilisationen.

Die Achtung der Frau u. Mutter kommt nicht aus dem Heidentum, sondern aus den Lehren Jesu Christi.

Sie sind die Lehren der Freiheit u. Nächstenliebe, nicht der Unfreiheit, der bedingungslosen, naiven Fremdenliebe u. des Mordens sogenannter „Ungläubiger“.

Christus lehrt Nächstenliebe, u. unsere Nächsten, das sind zunächst unsere Familie, unser Volk, unsere Glaubensgeschwister.

Ja, zu Unrecht verfolgte Menschen sollen Hilfe erfahren von Christen, doch inländische u. ausländische Kriminelle gehören vor Gericht.

Der Glaubenskrieg gegen das europäische Christentum wird geführt von vielen, nicht allen, Leuten der politischen Elite, die sich in verschiedenen Geheimgesellschaften organisiert hat, in denen nicht Jesus Christus verehrt wird, sondern sein Widersacher Satan.

Wieso machen angeblich christliche Amtskirchenvertreter dabei mit, das christliche Abendland  zu islamisieren?

1. Mitgliedschaft in Geheimgesellschaften.

Apostel Paulus schrieb: „Das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon an der Arbeit.“ D.h. auch die Unterwanderung der Christengemeinde durch Irrlehrer. Lies die NT Apostelgeschichte aufmerksam, es ist öfter die Rede von Irrlehrern, die sich in die Christengemeinde eingeschlängelt haben. Heute ist der Vatican voll davon. „Datt glaubse nich“? Dann höre mal diesem gut informierten Mann 10 Minuten zu:

2. Grund

Das Bündnis zwischen Kirchen und BRD-Parteien: Staatskirchen bedeuten gute finanzielle Versorgung, Privilegien u. Ehrungen sowohl für Politiker als auch für Kirchenfürsten, ein bequemes Leben und Ansehen.

3. Falsch verstandene Toleranz.

Wir Deutschen wollen nicht vergessen, daß Menschen auch geistige Wesen sind, nicht nur Körper, u. so jeder Kampf zuerst ein geistiger Kampf ist.

Die Geschichte beweist es, jedenfalls mir, (u. ich habe bis zum Anfang in dieses Zeitalter hineingeschaut) dass den Gutmütigen, den Tugendhaften, denjenigen, die Wahrheit u. geistige Qualitäten leben wollen, der physische Kampf fast immer  aufgezwungen wird, wenn der Feind sich stark genug fühlt.

Bilder des Grauen u. der Folter aus dem dreissigjährigen Krieg:

Mehr dieser Bilder aus dem 30 jährigen Glaubenskrieg kannst du hier sehen u. auch viel mehr dazu lesen: http://www.milger.de/dkbilder.htm

Wie gesagt, zieht sich dieser Krieg durch die Weltgeschichte hindurch. Alle historisch relevanten Völker haben ihn erlebt und erleben ihn immer noch, Generation für Generation.  Da kommt die Frage auf: wie kann das sein? Wer bekämpft die Wahrheit u. die Gutmütigen, die Tugendhaften so ausdauernd? Wer kann das?

Die Antwort auf diese Frage übersteigt das ANERZOGENE Weltverständnis der  meisten Mitmenschen, die gelehrt, besser:  verdummt dazu wurden, nur noch an das glauben, was sie sinnlich wahrnehmen können, aber die geistige Welt u. ihr eigenes geistiges Sein zu ignorieren gedrillt werden, z. B. in der Schule.

In Schulen kommt das, was den Menschen wesentlich unterscheidet von den Tieren u. Pflanzen, gar nicht vor: das menschliche Bewusstsein, das vom Geist Gottes belebt wird, also auch Geist ist.

Gott hat nicht nur Menschen erschaffen, sondern auch andere Wesen: Geistige Wesen, unsterbliche Wesen, intelligenter als Menschen. Dimensionswechsler sind sie u. Formwandler.  Mit einem Wort: Engel. Es gibt gute Engel, gottestreue Engel, u. es gibt von Gott abgefallene Engel, böse Engel. Diese sind es, die seit Beginn dieses Zeitalters unter Führung des „Vaters der Lüge“, wie Jesus ihn bezeichnet, die Menschen quälen u. sich dazu williger Menschen bedienen.

Wir sprechen hier von Luzifer-Satan, der Alten Schlange, dem Alten Drachen. Gegen ihn u. seine Bande sind wir alleine machtlos.

 

Doch Jesus Christus hat den Seinen versprochen, sie nie alleine zu lassen, bis an der Welt Ende. Ich kann hier unmöglich alle Lehren der Bibel hineinkopieren 🙂 …. deshalb empfehle ich das Bibelstudium, u. man kann auf meinem Kanal ca. 70 Std. zu diesen Themen finden.

Wer sich über Engel u. UFOs tiefergehend und wahrhaftig informieren will, sollte die folgende  biblische Tiefenstudie sehen; sie besteht aus mehreren Teilen, die man sich aufgeteilt in verschiedenen Sitzungen ansehen sollte, am Besten mit einer Bibel, z. B. der Schlachter 2000 Übersetzung, u. einem Notizblock.

Tschöh. Allet Jute.

 

Grenzen der Religionsfreiheit

Der international berühmte Staatsrechtler Prof. Schachtschneider sagt in seinem unten zu sehenden Vortrag:
„Religionsfreiheit gibt es nicht.“
Lies selbst:
„Artikel 4 Grundgesetz
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“
Kein Wort davon, dass jederzeit und überall jede „Religion“ ausgeübt werden darf in jeder Form. Hör dir den Vortrag an. Die Geschichte Westeuropas lehrt: die Freiheit des Glaubens wurde erkämpft unter Christen im 30 jährigen Krieg und anderen Kriegen;
es ging in dem 30 jährigen Krieg darum,  ob man katholisch oder evangelisch-lutherisch seinen Glauben an Jesus Christus bekennt. Es ging unsere Vätern damals nicht darum, jedweder Religion u. ihren evtl. fanatischen Anhängern die Türen zu öffnen ins christliche Abendland. Es sei darauf hingewiesen: unter dem Deckmantel angeblicher Religionsfreiheit haben die USA auch die „Church of Satan“ als „Religion“ anerkannt, mit satan als Oberhaupt, dem Mörder und Lügner von Anfang an, wie Jesus Christus uns belehrt (siehe Joh. Ev. 8 : 44) Aber dass die USA dies taten, ist klar, denn Geheimlogenmitglieder regieren dort, und die verehren, laut ihrem Meister u. „Philosophen“ Albert Pike in seinem Werk „Morals and Dogma“, Lucifer, der satan ist.

Bereite Dich aufs Sterben vor – US Krieg vs. Russland beabsichtigt

Bereitet euch aufs Sterben vor, Deutsche. Denn 1. ereilt der Tod jeden Menschen; 2. die US Machthaber wollen weiter ihrer Raub- u. Mordlust u. ihren Götzen frönen, siehe Zitat hier:

Von Ron Paul am 04.12.2014

Ron PaulHeute hat das US-Repräsentantenhaus etwas verabschiedet, was ich für das schlimmste Stück Gesetzgebung aller Zeiten halte.

Resolution 758 wurde angekündigt als eine Resolution, die “das Handeln der Russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin aufs Schärfste verurteilt, da sie eine Aggressionspolitik gegen angrenzende Staaten mit dem Ziel der politischen und wirtschaftlichen Dominanz“ verfolge.

In Wahrheit besteht der Gesetzentwurf aus 16 Seiten Kriegspropaganda, die selbst die Neokonservativen hätte blass werden lassen sollen, wenn sie denn zu so etwas fähig wären.

Dies ist die Art von Resolution, die ich mir zu meiner Zeit im Kongress immer sehr genau angesehen habe, denn was als “harmlose” Meinungsäußerung ausgewiesen wurde, hat oft zu Sanktionen und Krieg geführt. Ich erinnere mich daran, 1998 eindringlich gegen den “Iraq Liberation Act” [Gesetz zur Befreiung des Irak] argumentiert zu haben. Ich habe seinerzeit gesagt, dass ich wusste, dass dieser zum Krieg führen würde.

Ich habe mich nicht gegen das Gesetz gewehrt, weil ich ein Bewunderer Saddam Husseins war – genau wie ich kein Bewunderer von Putin, oder irgendeines anderen fremden politischen Führers bin – sondern weil ich damals wusste, dass ein weiterer Krieg gegen den Irak die Probleme nicht lösen und die Dinge vermutlich nur schlimmer machen würde. Wir wissen alle, was als nächstes geschah.

Deshalb kann ich kaum glauben, dass sie schon wieder damit durchkommen und dieses Mal steht sogar noch mehr auf dem Spiel. Einen Krieg mit Russland zu provozieren, könnte in totaler Zerstörung enden!

Falls irgendjemand der Ansicht ist, dass ich bezüglich dessen, wie schlecht diese Resolution wirklich ist, übertreibe, lassen Sie mich einfach ein paar Beispiele aus dem Gesetzentwurf selbst vorlegen

— Zitat Ende,

weiterlesen hier:

http://n8waechter.info/2014/12/unverantwortlich-us-kongress-erklaert-krieg-gegen-russland/

u. die BRD PolitikerInnen u. Medien u. „Experten in ARD, ZDF usw. machen mit.

Die Gutmenschen petitieren mal wieder

http://www.zeit.de/politik/2014-12/aufruf-russland-dialog

u. es wird ebenso fruchtlos sein wie immer.

Die Petitenten schreiben in ihrer Petition (siehe ZEIT Link oben) „Niemand will Krieg“. FALSCH. Es gibt lügende Raubmörder in höchsten Regierungspositionen, die WOLLEN KRIEG.

Denn sie u. ihre Auftraggeber verdienen daran, u. ihr Sklavenherrscher Satan will es so. Was? „Datt glaubse nich‚“?? Dann informiere dich über Satanismus in höchsten und niedersten Kreisen, das Internet ist voll damit. Besser aber, du liest die Bibel, da sagt Jesus Christus:

„Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“ Evangelium nach Johannes, Kapitel 8, Vers 44.

Das Lüge und Mord zu Herrschaftsinstrumenten gehören … wer kann diese Tatsachen bezweifeln?! 

Diese Tatsachen blenden die petitierenden BRD Gutmenschen einfach aus, – genau so, wie sie viele andere Tatsachen auch ausblenden, zwecks profitablen, irdischen Positionserhalts. Aus menschlicher Perspektive ist Weltkrieg III zwischen den USA & NATO gegen Russland & China (BRICS) NICHT ZU VERHINDERN.

Bereitet euch auf innere Unruhen und Aufstände vor, auf Anschläge, die seitens der Raubmörder durchgeführt werden unter falscher Flagge.

Bereitet euch aufs Sterben vor, Gutmenschen, u. alle anderen auch.

Die Frage ist nicht, ob man stirbt, sondern wie man stirbt. Ehrenhaft oder unehrenhaft, was darf es denn sein? 

Aus meiner, der christlichen, biblisch fundierten „Perspektive“ ist es ehrenhaft, für Wahrheit und Leben zu sterben, den Lebensfürsten Jesus Christus öffentlich bekennend vor den Menschen.

Und Er hat denen, die an IHN glauben (nicht an BRD Politiker oder Götzen), auf Ihn vertrauen, auf Ihn hoffen und zuversichtlich seiner Wiederkunft entgegen sehen, versprochen, daß sie nicht in den Zweiten Tod geschickt werden, sondern ewig leben werden mit Ihm, denn Er wird alle Verstorbenen eines bald kommenden Tages auferwecken, u. die Ungerechten werden unter Sein Gericht kommen und dem zweiten Tod verfallen, die Gerechtfertigten aber nicht.

Wer steht bei mir wider die Boshaften? Wer tritt zu mir wider die Übeltäter?“ Psalm 94:16

Doch sehr viele …. leider viel zu viele Deutsche wollen die Wahrheit nicht hören. Deshalb stehen sie nicht beim Lebensfürsten u. deshalb wird der Lebens- u. Friedensfürst am Ende auch nicht bei ihnen stehen, mit einer Ausnahme: das sind diejenigen, die Buße tun vor dem lebendigen Gott für alle ihre Sünden gegen Gottes Gesetz, d.h. reuig sind, um Vergebung bitten u. die feste Absicht haben, nicht wieder zu sündigen.

„Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns neu geboren und mit einer lebendigen Hoffnung erfüllt. Diese Hoffnung gründet sich darauf, dass Jesus Christus vom Tod auferstanden ist.“ – 1. Petrus 1,3